{"id":249,"date":"2015-09-04T17:09:41","date_gmt":"2015-09-04T15:09:41","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=249"},"modified":"2017-11-01T12:01:57","modified_gmt":"2017-11-01T10:01:57","slug":"deutsch-oesterreichischer-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=249","title":{"rendered":"Deutsch-\u00d6sterreichischer Verlag"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Deutsch-\u00f6sterreichischer-Verlag.jpg\"><br \/>\n<\/a>Deutsch-\u00d6sterreichischer Verlag (Wien-Leipzig) <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\">[1]<\/span><\/a><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Die Produktion<\/a><\/li>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#anm1\">Anmerkungen<\/a><\/li>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#erg1\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/a>\n<ul>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#erg2\">Bildergalerie<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der &#8222;Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag&#8220; war neben dem 1907 eingegangenen &#8222;Wiener Verlag&#8220; einer der r\u00fchrigsten und profiliertesten belletristischen Verlage in \u00d6sterreich zumindest vor 1918. Die Vorgeschichte dieser Firma reicht bis zum Jahr 1842 zur\u00fcck, <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> w\u00e4hrend der unmittelbare Vorg\u00e4nger die 1877 gegr\u00fcndete (bzw. umbenannte) Sortiments- und Verlagsbuchhandlung &#8222;Huber &amp; Lahme&#8220; (1., Herrengasse 6) war. Inhaber: Johann Huber und Eduard Lahme. Nach einigen Besitzerwechseln wurde die Firma von Adolf Schlesinger und Miecislaus Patkiewicz k\u00e4uflich erworben und unter &#8222;Huber &amp; Lahme Nachf.&#8220; weitergef\u00fchrt (handelsgerichtliche Eintragung: 20.3.1906). <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> Im September 1911 wurde dieser Firma eine Verlagsabteilung unter dem Namen &#8222;Deutsch-\u00d6sterreichischer Verlag&#8220; angegliedert. Der neue Verlag sollte &#8222;vorerst der sch\u00f6ngeistigen Literatur gewidmet sein&#8220;. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a> Gleichzeitig k\u00fcndigte der ,Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag (Huber &amp; Lahme Nachf.), das Erscheinen der ersten Verlagswerke an, sechs an der Zahl, f\u00fcr die Professor Josef Hoffmann von der Wiener Werkst\u00e4tte die Umschl\u00e4ge entwarf. Darunter befinden sich Novellenb\u00e4nde von Alfred Freiherr v. Berger, Max Burckhard, Philipp Langmann und Felix Salten sowie ein Drama von Langmann und ein Roman von Karl Hans Strobl <em>(Isgard Gestettner). <\/em>Etwa sieben Monate sp\u00e4ter wurde der Verlag in ein selbst\u00e4ndiges Unternehmen umgewandelt. Anl\u00e4\u00dflich einer Generalversammlung Ende April 1912 wurde ein Gesellschaftsvertrag aufgestellt. Gegenstand der zu protokollierenden Firma &#8222;Deutsch-\u00d6sterreichischer-Verlag G.m.b.H.&#8220; mit Sitz in Wien 1., Krugerstra\u00dfe 8 war demnach:<\/p>\n<p class=\"zitat\">die Erwerbung und der Betrieb des dermalen eine Abteilung der Firma &#8222;Huber &amp; Lahme Nachfolger in Wien&#8220; bildenden, unter der Bezeichnung Deutsch-\u00d6sterreichischer Verlag von derselben betriebenen Verlages, ferner der Betrieb von allen Verlagsgesch\u00e4ften inklusive des B\u00fchnenvertriebes von dramatischen Werken sowie die Beteiligung an gleichen oder verwandten Unternehmungen. Der Betrieb des Sortimentsbuchhandels ist ausgeschlossen. <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Am 10. Mai 1912 wurde die neue Firma unter Register C, Band 11, pagina 121 ins Wiener Handelsregister eingetragen. Das Stammkapital betrug K 200.000 und wurde von den zwei Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern Adolf Schlesinger-Kolm, Buchh\u00e4ndler in Wien, und Otto Schlesinger-Kolm, Privater (*15.6.1890), sowie in erster Linie vom Vater, dem Wiener Gerichtsadvokaten Dr. Oskar Kolm, aufgebracht. 1915 wurde der Sitz des Verlags nach Wien 4., Johann Strau\u00df-Gasse 35 verlegt, 1916 wurden die Nachnamen der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auf Adolf und Otto Kolm umge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Durch eine Reihe von einzelnen Abtretungsvertr\u00e4gen<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span class=\"Reference\">[6]<\/span><\/a> ging der Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag in den Besitz des Wiener Buchh\u00e4ndlers und Verlegers Dr. Mayer (Max) Pr\u00e4ger (*2.10.1889, Galizien, Todesdatum unbekannt) \u00fcber. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Alleininhaber<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><span class=\"Reference\">[7]<\/span><\/a> Pr\u00e4ger (Eintragung: 13.9.1918) behielt den Verlag nicht lange. Im Juni 1921 wurde der Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag an den nunmehrigen alleinigen Gesellschafter und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Richard Ornstein (23.2.1889, Kremsier (CSSR), Selbstmord durch Erschie\u00dfen, Wien, 2.5.1932) abgetreten. Der Firmensitz wurde nach Wien 1., Fischerstiege 6 verlegt, w\u00e4hrend die Firma nun drei Gesellschafter hatte: Ornstein, Rudolf K\u00f6nig (18.4.1865-30.1.1927, Wien) und Verlagsbuchh\u00e4ndler Karl K\u00f6nig.<\/p>\n<p>Nach mehreren Jahren Unt\u00e4tigkeit wurde bei einer a.o. Generalversammlung am 25. M\u00e4rz 1927 der Beschlu\u00df gefa\u00dft, die Gesellschaft aufzul\u00f6sen und in Liquidation zu treten. Zum Liquidator wurde Dr. Richard Ornstein bestellt. Nach Beendigung der Liquidation wurde der Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag am 31. Dezember 1928 aus dem Handelsregister gel\u00f6scht. <a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><span class=\"Reference\">[8]<\/span><\/a><\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>In der Zeit bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs leistete der Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag erstaunlich viel. Im ersten vollen Gesch\u00e4ftsjahr erschienen z.B. 22 Werke, im Jahre 1913 weitere 17. <a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><span class=\"Reference\">[9]<\/span><\/a> Nach Kriegsbeginn und bis 1918 fiel die Produktion deutlich ab, und bis 1924 erschienen wahrscheinlich nicht wesentlich mehr als ein Dutzend neue Verlagswerke.<\/p>\n<p>Der Verlagsname war insofern zutreffend f\u00fcr die Produktion, als fast ausschlie\u00dflich deutschsprachige \u00d6sterreicher vertreten sind. Hierunter befinden sich bis 1918 u.a. Hans Adler, Karl Adolph <em>(T\u00f6chter. Ein Wiener Roman), <\/em>Gisela v. Berger, Ludwig Bir\u00f3 (2 Werke), Paul Farkas, Rudolf Holzer, Franz Moln\u00e1r (drei Werke, darunter <em>Liliom, <\/em>bearb. v. Alfred Polgar), Hans M\u00fcller, Otto Myller, Alfons Petzold <em>(Erde. Ein Roman), <\/em>Hugo Wolf (2 Werke), Max Burckhardt, Philipp Langmann (2 Werke), Emil Lucka (2 Werke), Robert Michel, K.H. Strobl, Felix Salten, Sophie Gerstel, Hedda Sauer, J.S. Machar, Fr. Th. Csokor, Arthur Schnitzler, <a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><span class=\"Reference\">[10]<\/span><\/a> Heinrich Husserl, Max Mell, Paul Wertheimer, Paul Leppin. Als echter Verlagsautor kann wohl Thadd\u00e4us Rittner gelten, von dem zwischen 1912 und 1922 zehn Werke im Deutsch-\u00d6sterreichischen Verlag erschienen. Ende 1913 gab der Verlag einen eleganten Almanach heraus: <em>Der bunte Almanach auf das Jahr 1914. <\/em>Er enthielt literarische Beitr\u00e4ge von Hugo Wolf, Emil Lucka, Wilh. v. Appel, Stefan Zweig, Thadd\u00e4us Rittner, Alfons Petzold, Otto Myller, F. Th. Csokor, Robert Hohlbaum, Robert Michel, Arthur Schnitzler, Franz Moln\u00e1r, Hans M\u00fcller und Franz Nabl. Die h\u00fcbschen Bildbeilagen wurden von Dagobert Peche angefertigt.<\/p>\n<p>Nach 1918 und bis 1924, dem Jahr, in dem das wahrscheinlich letzte Werk erschienen ist, sind Werke von u.a. folgenden Autoren auf den Markt gekommen: Paul Wertheimer (<em>Br\u00fcder im Geiste, <\/em>1923), Erwin Weill (Der <em>Chinchillamantel. Roman, <\/em>1923), Wilma v. Vukelich <em>Die Heimatlosen. <\/em>Ein Roman, 1923), J. Speyer <em>(Jakob Wassermann und sein Werk, <\/em>1923), Emil Lucka <em>(Die steinernen Masken. <\/em>Erz\u00e4hlungen, 1924).<\/p>\n<p>Der Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag verwendete mehrere Signets, die sich alle aus den Buchstaben &#8222;D\u00d6V&#8220; bzw. &#8222;DoeV&#8220; (s. Abb.) zusammensetzten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1046\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag.jpg\" alt=\"Deutsch\u00f6sterreichischer Verlag Signet\" width=\"400\" height=\"135\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag.jpg 2750w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag-300x101.jpg 300w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag-1024x344.jpg 1024w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag-250x84.jpg 250w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/deutsch\u00f6sterr.Verlag-150x50.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df sei darauf hingewiesen, da\u00df der Verlag mit leserfreundlichen Ma\u00dfnahmen versuchte, den Absatz zu erh\u00f6hen, und zwar mittels &#8222;Geschenkkartons&#8220;. &#8222;Die D\u00d6V-Geschenkkartons sind Zusammenstellungen unserer besten Verlagswerke zu Geschenkszwecken in der unten verzeichneten Anordnung. Sie erm\u00f6glichen es, zur Weihnachtszeit hervorragende Novit\u00e4ten mit bedeutendem Preisnachha\u00df zu erwerben.&#8220; Der erste Geschenkkarton enthielt Werke von Berger, Langmann, Salten und Strobl, der zweite Lucka, Michel, Rittner, Briefe von und an Carl Rahl.<\/p>\n<h3 id=\"anm1\"><a class=\"none\" name=\"Heading2\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Quellenhinweis: Handelsgericht Wien. Registerakt C 11, 121 (WrStLa).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe: Festnummer der \u00f6sterreichisch-ungarischen Buchh\u00e4ndler. Wien 1910, Teil I, S. 22 und detaillierter: <em>BC, <\/em>Nr. 52, 25.12.1901, S. 811 (Nachruf auf Johann Huber). Huber starb am 26.11.1901 in M\u00f6dling.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <em>BC, <\/em>Nr. 13, 28.3.1906, S. 164.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <em>BC, <\/em>Nr. 40, 4.10.1911, S. 530.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <em>BC, <\/em>Nr. 22, 29.5.1912, S. 306.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref6\" target=\"text\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Pr\u00e4ger erwarb alle Gesch\u00e4ftsanteile durch ein Pauschalentgelt, mu\u00dfte aber mehrere autoren-rechtliche Verpflichtungen \u00fcbernehmen. Betroffen waren u.a. Werke der Autoren Gisela v. Berger, Robert Michel, Alfons Petzold, Otto Myller, Hans Adler und Sophie Gerstel v. Ucken (s. Registerakt, Anm. 1).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref7\" target=\"text\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Das Buchhandelsadre\u00dfbuch gibt 1918 als Beisitzer die Firma &#8222;R. L\u00f6wit in Wien&#8220; an, die wiederum Pr\u00e4ger geh\u00f6rte. In der Folge 1919\/20 hei\u00dft es: &#8222;Besitz: Dr. M. Pr\u00e4ger seit 1. August 1919.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref8\" target=\"text\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Nach den Angaben im Buchhandelsadre\u00dfbuch blieb die Konzession Ornsteins aufrecht. Nach dem Tod Ornsteins 1932 wurde ein Buchverlag und B\u00fchnenvertrieb als &#8222;Witwenfortbetrieb&#8220; in Wien I, Fischerstiege 6, gef\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref9\" target=\"text\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Grundlage bilden die Werkverzeichnisse in: Der bunte Almanach auf das Jahr 1914. Wien-Leipzig: Deutsch-\u00d6sterreichischer Verlag, o.J. (1913).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref10\" target=\"text\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Die Hirtenfl\u00f6te. Mit 9 Originalradierungen von Ferdinand Schmutzer. 400 numerierte Exemplare, von der Wiener Werkst\u00e4tte nach einem Entwurf von Prof. Josef Hoffmann mit der Hand in Halbleder gebunden.<\/p>\n<h3 id=\"erg1\" class=\"Note\"><a id=\"erg1\"><\/a>Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/h3>\n<h3><a id=\"erg2\"><\/a>Bildergalerie<\/h3>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-249 gallery-columns-3 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=2182'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"154\" height=\"250\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6V_Holzer-185x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-2182\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6V_Holzer-185x300.jpg 185w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6V_Holzer-768x1247.jpg 768w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6V_Holzer-630x1024.jpg 630w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6V_Holzer-92x150.jpg 92w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6V_Holzer.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-2182'>\n\t\t\t\tEinband des Deutsch-\u00f6sterreichischen Verlags \n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1816'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"168\" height=\"250\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Dt\u00f6sterr.VerlagBalazsCover-201x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1816\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Dt\u00f6sterr.VerlagBalazsCover-201x300.jpg 201w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Dt\u00f6sterr.VerlagBalazsCover-768x1149.jpg 768w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Dt\u00f6sterr.VerlagBalazsCover-685x1024.jpg 685w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Dt\u00f6sterr.VerlagBalazsCover-100x150.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1816'>\n\t\t\t\tEin bahnbrechendes Werk \u00fcber die Filmkunst von B\u00e9la Bal\u00e1zs\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=2621'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"168\" height=\"250\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6Vlg-Kussbuch-168x250.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-2621\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6Vlg-Kussbuch-168x250.jpg 168w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6Vlg-Kussbuch-202x300.jpg 202w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6Vlg-Kussbuch-101x150.jpg 101w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/D\u00d6Vlg-Kussbuch.jpg 517w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-2621'>\n\t\t\t\tUmschlag\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsch-\u00d6sterreichischer Verlag (Wien-Leipzig) [1] Die Produktion Anmerkungen Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985 Bildergalerie Der &#8222;Deutsch-\u00d6sterreichische Verlag&#8220; war neben dem 1907 eingegangenen &#8222;Wiener Verlag&#8220; einer der r\u00fchrigsten und profiliertesten belletristischen Verlage in \u00d6sterreich zumindest vor 1918. 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