{"id":253,"date":"2015-09-04T17:13:59","date_gmt":"2015-09-04T15:13:59","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=253"},"modified":"2018-04-19T13:17:34","modified_gmt":"2018-04-19T11:17:34","slug":"donau-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=253","title":{"rendered":"Donau-Verlag"},"content":{"rendered":"<h3>Donau-Verlag (Wien-Leipzig) <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\">[1]<\/span><\/a><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Die Produktion<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Donauverlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1052\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Donauverlag.jpg\" alt=\"Donauverlag Signet\" width=\"150\" height=\"173\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Donauverlag.jpg 1016w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Donauverlag-261x300.jpg 261w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Donauverlag-890x1024.jpg 890w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Donauverlag-130x150.jpg 130w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und zugleich Gr\u00fcnder dieses Verlags war der am 4.11.1867 in Zikow (B\u00f6hmen) geborene Dr. phil. Richard Rosenbaum. <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> Bis zur Verlagsgr\u00fcndung hatte Rosenbaum im Wiener Theater- und Verlagswesen eine bewegte Karriere hinter sich gebracht. Er kam z.B. 1898 als Dramaturg bzw. k\u00fcnstlerischer und artistischer Sekret\u00e4r an das k.k. Hofburgtheater. Nach einer Fehde mit dem Direktor Hugo Thimig zog Rosenbaum den k\u00fcrzeren und verlie\u00df das Theater nach 17 Jahren Dienst im Mai 1915. <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> Als im letzten Kriegsjahr in Deutschland Papiernot herrschte, fa\u00dfte der Inhaber des S. Fischer Verlags in Berlin den Entschlu\u00df, eine Wiener Zweigstelle zu errichten (s.d.), um eben auch in \u00d6sterreich ein Papierkontingent zu bekommen. Kein geringerer als Fischer-Autor und Vertrauensmann Arthur Schnitzler empfahl den 51j\u00e4hrigen Rosenbaum als Leiter bzw. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wiener Filiale. Doch wie S. Fischer Anfang 1919 blo\u00df einige Wochen nach Er\u00f6ffnung der Wiener Stelle zu erkennen gab, sei Rosenbaum &#8222;ein Beamter von m\u00e4\u00dfigen Gaben, unf\u00e4hig meinen Verlag geistig zu repr\u00e4sentieren&#8220;. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a> Das Arbeitsverh\u00e4ltnis mit Rosenbaum wurde gel\u00f6st, Rosenbaum war aber auf den Geschmack gekommen, einen eigenen Verlag, n\u00e4mlich den Donau-Verlag, zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Mit Erla\u00df der n.\u00f6. Statthalterei vom 15.4.1920 erhielt Richard Rosenbaum eine Konzession zum Betrieb des Verlagsbuchhandels in Wien, und bereits zwei Monate sp\u00e4ter wurde der Gesellschaftsvertrag der Donau Verlagsgesellschaft m.b.H. beim Notar errichtet. Am 23. Juli schlie\u00dflich wurde die Firma unter Register C, Band 43, pagina 102 ins Wiener Handelsregister eingetragen.<\/p>\n<p>Sitz der Gesellschaft war nun &#8211; wie auch einige Monate davor der Sitz des &#8222;S. Fischer Verlags, Wien&#8220; &#8211; Wien 8., Florianigasse 23. Kurz nach der Gr\u00fcndung \u00fcbersiedelte der Verlag nach Wien 8., Piaristengasse 43. Die Erw\u00e4hnung von &#8222;Leipzig&#8220; im Impressum bezieht sich lediglich auf die dortige Auslieferung durch F. Volckmar.<\/p>\n<p>Der Donau-Verlag verwendete ein einpr\u00e4gsames Signet: zwischen den plakativ gedruckten Buchstaben &#8222;D V&#8220; steht eine Rose. Von wem das Signet stammt, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>Der im Gesellschaftsvertrag beschriebene Gegenstand des Unternehmens lie\u00df praktisch keine Sparte des Verlagsgesch\u00e4ftes au\u00dfer acht: die Errichtung und den Betrieb eines Buch-, Kunst- und Zeitschriftenverlages, den B\u00fchnenvertrieb dramatischer Werke, die Errichtung von Zweigniederlassungen im In- und Auslande, die allf\u00e4llige Erwerbung, die Pachtung und den Betrieb von anderen Unternehmungen desselben Gesch\u00e4ftszweiges, die Beteiligung an solchen sowie den Betrieb aller sonstigen, aus der Entwicklung der gesellschaftlichen Unternehmungen sich ergebenden und mit deren Gesch\u00e4ftszweigen zusammenh\u00e4ngenden Gesch\u00e4fte.<\/p>\n<p>Das Anfangskapital von K 250.000 wurde zu gleichen Teilen von Konzessionsinhaber Dr. Rosenbaum, seinem Schwager Hermann Korytowski, Gro\u00dfindustriellen in Berlin, Herrn Rudolf Blitz, Herrn Wolf Wahrhaftig und Herrn Leopold Lippe, alle &#8222;Kaufleute&#8220; in Wien, aufgebracht.<\/p>\n<p>Rosenbaum hatte sich im Gesellschaftsvertrag die alleinige Entscheidungsgewalt sowie ein monatliches Honorar von K 4.000 ausbedungen und au\u00dferdem ein Drittel des Reingewinns f\u00fcr sich vorbehalten. Ja, er \u00fcbernahm gleich die literarische, technische und kommerzielle Leitung des ganzen Gesch\u00e4ftes.<\/p>\n<p>Aus den urspr\u00fcnglichen Gesellschaftern wurden 1923 nur mehr zwei, als die Herren Blitz, Wahrhaftig und Lippe ihre Gesch\u00e4ftsanteile an Korytowski im M\u00e4rz 1923 und an Rosenbaum im Juni 1923 abtraten. Doch zu diesem Zeitpunkt existierte der Verlag so gut wie nur mehr auf dem Papier.<\/p>\n<p>In einer a.o. Generalversammlung vom 18. Juni 1925 wurde die Aufl\u00f6sung und Liquidation der Donau-Verlagsgesellschaft m.b.H. beschlossen und Dr. Rosenbaum zum Liquidator bestellt (s. <em>Wiener Zeitung, <\/em>11.7.1925).<\/p>\n<p>Hierauf meldete sich die Rechtsnachfolgerin und Alleinerbin nach Hans Kaltneker, die Feldmarschalleutnantswitwe Frau Leonie Kaltneker, die inzwischen die Rechte auf die Werke ihres verstorbenen Sohns an den neugegr\u00fcndeten Paul Zsolnay Verlag verkauft hatte. Sie machte Rosenbaum darauf aufmerksam, da\u00df der Donau-Verlag nicht weiter \u00fcber die Rechte auf Kaltneker verf\u00fcge. Dies l\u00e4\u00dft den Schlu\u00df zu, da\u00df der Verlag schon 1923 nicht mehr in der Lage war, weitere B\u00fccher zu produzieren. Ein Jahr nach der angek\u00fcndigten Aufl\u00f6sung war allerdings noch keineswegs entschieden, ob die Liquidation des Donau-Verlags durch eine Aufl\u00f6sung des Unternehmens oder durch eine Umwandlung in eine Einzehfirma erfolgen w\u00fcrde. Die Prozedur der Liquidation zog sich noch bis Ende Dezember 1928 hin, w\u00e4hrend die L\u00f6schung aus dem Handelsregister am 5. Februar 1929 erfolgte.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend S. Fischer seinen nur kurze Zeit t\u00e4tigen Wiener Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Rosenbaum f\u00fcr &#8222;unf\u00e4hig&#8220; hielt, seinen Verlag in Wien geistig zu repr\u00e4sentieren, scheint der Donau-Verlags-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Rosenbaum auch keine gl\u00fcckliche Hand dabei gehabt zu haben, sein eigenes Gesch\u00e4ft in Schwung zu halten. Dies lag gewi\u00df nicht an der Produktionspalette, die keineswegs unattraktiver war als die vergleichbarer junger Verlage. Dennoch brachte es der Donau-Verlag in den zwei Jahren (1921, 1922), in denen Werke erschienen sind, auf lediglich zehn B\u00fccher. Zwei davon <em>(Der Prinz von Hysterien. Roman, <\/em>1921; <em>Harun-al-Raschid. M\u00e4rchenspiel in f\u00fcnf Bildern, <\/em>1921) stammen von der Gattin Rosenbaums, Kory Elisabeth Rosenbaum (ps. Kory Towska, 1868-1930), zwei von Thadd\u00e4us Rittner <em>(Die andere Welt. Roman. <\/em>1921; <em>Die Feinde der Reichen. Schauspiel in acht Bildern, <\/em>1921), zwei von Hans Kaltneker <em>(Das Bergwerk, Drama in drei Akten. <\/em>1921; <em>Die Liebe. Novelle. <\/em>1921) sowie je ein Werk von Leopold Lipsch\u00fctz <em>(Prinz Ary und seine Liebschaften. Roman, <\/em>1921), Karin Michaelis <em>(Don Juan im Tode. Novelle <\/em>1921), G\u00fcnther Harum <em>(Die Schlafraube der Chadidscha. M\u00e4rchen f\u00fcr gro\u00dfe Kinder. <\/em>1922) und E.T.A. Hoffmann <em>(Hofmanns Erz\u00e4hlungen. Die Vorlagen zur Oper Offenbachs. <\/em>Eingeleitet von Max Mell. 1922). Von fast jedem Titel wurden zwei Ausgaben (geheftet bzw. gebunden) hergestellt.<\/p>\n<p>Trotz der zu dieser Zeit noch herrschenden Papierknappheit und der hohen Druckkosten war der Donau-Verlag bem\u00fcht, reizvolle, verkaufsf\u00f6rdernde Umschlag- bzw. Einbandzeichnungen und bildnerischen Schmuck f\u00fcr seine Werke herstellen zu lassen, was zu dieser Zeit keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit war. So haben junge K\u00fcnstler wie Arthur Stadler (1892-1937), Axl Leskoschek (1889-1976) und Robert Lederer f\u00fcr graphische Ausstattung gesorgt. Gedruckt wurde in der Regel bei der Offizin der Waldheim-Eberle A.G. in Wien.<\/p>\n<p>Es h\u00e4tten aber mehr als blo\u00df zehn B\u00fccher im Donau-Verlag erscheinen sollen. Noch 1922 wurden in einer Verlagsanzeige f\u00fcnf weitere Titel angek\u00fcndigt, darunter drei von Hans Kaltneker: ein Novellenband und zwei St\u00fccke <em>(Die Schwester; Die Opferung), <\/em>die 1-2 Jahre sp\u00e4ter in das Programm des Paul Zsolnay Verlags aufgenommen wurden. Zwei andere Stammautoren wie der inzwischen verstorbene Rittner und Kory Towska rundeten das geplante Programm ab (Rittner, <em>Die fremde K\u00f6nigin. Novellen; <\/em>Kory Towska, <em>Sozialaristokraten. Roman). <\/em><\/p>\n<p>Das kurze Leben des Donau-Verlags kann bzw. mu\u00df auf eine Absatzstockung einerseits und eine schlechte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung andererseits zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. M\u00f6glich ist, da\u00df die 1921-22 auf schlechtem, d.h. holzh\u00e4ltigem Papier gedruckten B\u00fccher nach Ende der Inflationszeit einfach keine K\u00e4ufer mehr fanden. Das ist sogar sehr wahrscheinlich. Diese These wird durch die am Ende der Liquidation erstellte &#8222;Schlu\u00df-Bilanz vom 1. Dezember 1928&#8220; erh\u00e4rtet.<\/p>\n<p>Obwohl genaue Auflagenzahlen fehlen bzw. nicht bekannt sind, l\u00e4\u00dft sich dennoch feststellen, da\u00df die Startauflagen (mit holzh\u00e4ltigem Papier) zu hoch waren und zu langsam abgesetzt werden konnten, als da\u00df das Gesch\u00e4ft florieren konnte. Die Schlu\u00dfbilanz des Donau-Verlags, die der Liquidator Dr. Rosenbaum der a.o. Generalversammlung Mitte Dezember 1928 vorlegte und die dem Registerakt beigelegt ist, weist n\u00e4mlich unter &#8222;Aktiva&#8220; sechs bzw. sieben Jahre nach deren Erscheinen Warenvorr\u00e4te in Wien und Leipzig von nicht weniger als 15.742 Exemplaren auf! Drei Werke scheinen besondere Ladenh\u00fcter gewesen zu sein (Harum, Lipsch\u00fctz, <em>Hoffmanns Erz\u00e4hlungen <\/em>\/Mell), denn die Lagerbest\u00e4nde machten vom gesamten Warenvorrat allein 41% aus. Dem Kassastand vom 30. November 1928 von S 5348 standen Passiva (Gl\u00e4ubigerforderungen von Rosenbaum und Kory Towska) von S 34.292 gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Der Donau-Verlag, der etwas mehr als acht Jahre nur auf dem Papier zu existieren schien, war in Wirklichkeit ganze zwei Jahre im Gesch\u00e4ft. Alleininhaber Dr. Rosenbaum ist nicht mehr in Erscheinung getreten.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading2\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Quellenhinweis: Handelsgericht Wien. Registerakt C 43, 102 (WrStLa).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Rosenbaum lebte laut Meldeauskunft der WrStLa vom 9.2.1891 bis September 1941 in Wien. Er starb im KZ Theresienstadt am 25.6.1942.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Den mehr oder weniger unfreiwilligen Abgang Rosenbaums vom Hofburgtheater nahmen zwei prominente Dramatiker &#8211; Gerhart Hauptmann und Arthur Schnitzler &#8211; zum Anla\u00df, die <em>Neue Freie Presse<\/em> aufzufordern, offene Sympathiebriefe an Rosenbaum zu ver\u00f6ffentlichen, was sie auch tat. Schnitzler schreibt u.a.: &#8222;Sie wissen, da\u00df die W\u00fcnsche und Hoffnungen zahlreicher Freunde, unter die ich mich gerne z\u00e4hle, auf jedem neuen Weg Ihnen folgen werden; und ich f\u00fcr meinen Teil bin sicher, wo immer ich Ihnen amtlich und au\u00dferamtlich begegnen werde, den liebensw\u00fcrdigen, wahrhaften Menschen wiederzufinden, als der Sie sich im Laufe aller dieser Jahre mir gegen\u00fcber immer erwiesen haben, innerhalb und au\u00dferhalb des Theaters, aus dessen Chronik Ihr Name als eines in Stille und mit Ernst t\u00e4tigen Mitarbeiters dreier Direktoren niemals wird schwinden k\u00f6nnen.&#8220; (Nr. 18.222, 16.5.1915, S. 18) Schnitzler irrte: Am Burgtheater wei\u00df heute keiner etwas von ihm. (Frdl. Hinweis von Peter Braunwart, Wien.) Von Rosenbaum ist im Schnitzler-Tagebuch 1909-1912 \u00f6fter die Rede. (A.S., Tagebuch. 1909-1912. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften, 1981.)<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Zitiert nach PETER DE MENDELSSOHN, S. Fischer und sein Verlag. Frankfurt\/Main: S. Fischer, 1970, S. 775.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donau-Verlag (Wien-Leipzig) [1] Die Produktion Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und zugleich Gr\u00fcnder dieses Verlags war der am 4.11.1867 in Zikow (B\u00f6hmen) geborene Dr. phil. Richard Rosenbaum. [2] Bis zur Verlagsgr\u00fcndung hatte Rosenbaum im Wiener Theater- und Verlagswesen eine bewegte Karriere hinter sich gebracht. Er kam z.B. 1898 als Dramaturg bzw. k\u00fcnstlerischer und artistischer\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=253\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-253","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=253"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/253\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2733,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/253\/revisions\/2733"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}