{"id":313,"date":"2015-09-05T18:14:29","date_gmt":"2015-09-05T16:14:29","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=313"},"modified":"2016-01-16T13:25:45","modified_gmt":"2016-01-16T11:25:45","slug":"haybach-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=313","title":{"rendered":"Haybach-Verlag"},"content":{"rendered":"<h2>Haybach-Verlag (Wien)<\/h2>\n<h6><\/h6>\n<ul>\n<li><a href=\"#anm1\">Anmerkungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#erg1\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"#erg2\">Neueste Forschungsliteratur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#erg3\">Illustrationen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h6><\/h6>\n<p>Dieser Einmann-Verlag war eine Gr\u00fcndung des am 29. Dezember 1886 in Wien geborenen Ing. Rudolf Haybach. Dem Entschlu\u00df Haybachs, einen Verlag zu gr\u00fcnden, ging eine Karriere als Bauingenieur voraus, denn der Verlegerneuling hatte vor dem Ersten Weltkrieg die Verantwortung f\u00fcr die Errichtung der Wasserleitung Bad Gastein bis Hofgastein innegehabt. W\u00e4hrend des Ersten Kriegs geriet er in russische Gefangenschaft und lernte in Sibirien nicht nur den akademischen Maler Erwin Lang (22.7.1886-10.2.1962), sondern auch Heimito Doderer kennen. Haybach nahm sich vor, nach seiner R\u00fcckkehr nach Wien einen Verlag zu gr\u00fcnden. Er bem\u00fchte sich im Fr\u00fchjahr 1922 um die Verleihung einer Konzession zum Betrieb des Buch- und Kunstverlags, doch wurde sein Ansuchen zun\u00e4chst &#8222;mangels Lokalbedarfs&#8220; (!!) abgelehnt. Das MBA XVIII verwarf diese Entscheidung der Korporation der Wiener Buch-, Kunst- und Musikalienh\u00e4ndler, und Haybach erhielt die ersehnte Konzession im Herbst desselben Jahres. <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span class=\"Reference\">[1]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Nicht zuletzt wegen kleiner Auflagen und geringer Produktion, schmalen Werbebudgets sowie der Tatsache, da\u00df Haybach den Verlag allein aus eigener Tasche finanzierte, war das Unterfangen f\u00fcr ihn vom Anfang bis zum Ende ein &#8222;Verlustgesch\u00e4ft&#8220;, <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> das ihm viel Idealismus abn\u00f6tigte. Das zeigen seine diversen Aussagen im Schriftverkehr mit der Korporation zwischen 1925 und 1935. Die Korporation hatte ihn n\u00e4mlich wiederholt wegen nicht gezahlter Jahresvorschreibungen gemahnt. Ende Oktober 1925 etwa meinte Haybach, er h\u00e4tte schon l\u00e4ngst gezahlt, &#8222;wenn ich \u00fcberhaupt die geringsten Eing\u00e4nge gehabt h\u00e4tte&#8220;, und weiters:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Der Gesamtumsatz meines Verlages (1925) &#8211; ich brauche es ja nicht geheim zu halten, da Sie ja selbst wissen werden, da\u00df sogenannte Luxusdrucke nicht gehen, &#8211; betrug gerade soviel, als Sie mir an Spesen aufrechnen: ein ill. Roman von Doderer, verkauft an die Buchhandlung R. L\u00e1nyi um netto S 1,50. Sie k\u00f6nnen begreifen, da\u00df es mir da nicht leicht f\u00e4llt, einen so hohen C. Beitrag zu leisten. Da\u00df ich keinerlei Personal besch\u00e4ftige, wissen Sie ja &#8211; mir war und ist es seit jeher nur darum zu tun mir wertvoll erscheinende Kr\u00e4fte nach meinen m\u00f6glichen Kr\u00e4ften in Bewegung zu\u00a0halten. <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Ende 1935 schreibt Haybach noch in derselben leidigen Angelegenheit an die Korporation:<\/p>\n<p class=\"zitat\">(&#8230;) Vor Jahren schon erbat ich mir Sistierung der Geb\u00fchr, da ich \u00fcberhaupt aus meinem Verlag, den ich nur zu dem Zwecke errichtete, um mir wichtig\u00a0erscheinenden K\u00fcnstlern zu helfen, keinerlei Verdienst zog und ziehe. (&#8230;) <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"zitat\">Das erste Verlagswerk erschien im Gr\u00fcndungsjahr 1922 und war durch eine Gemeinschaftsarbeit zwischen Haybach und Erwin Lang, der zusammen mit ihm in sibirischer Gefangenschaft eine Druckpresse gef\u00fchrt hatte, zustandegekommen. So erschien in einer Auflage von 600 Exemplaren <em>Hoffnung auf China. <\/em>Die Nummern 1-20 waren in Seide gebunden, mit einem handkolorierten Holzschnitt ausgestattet und trugen die Unterschrift des K\u00fcnstlers. Im folgenden Jahr erschien ein Mappenwerk mit Gedichten von Richard Billinger &#8211; <em>Erzengels Morgenruf <\/em>(5 Bl.) &#8211; und 12 Blatt Lithographien von Erwin Lang. Die ersten 30 Exemplare erschienen in einer numerierten Vorzugsausgabe in Mappen. Haybach brachte auch eine mit Zeichnungen von Erwin Lang illustrierte Ausgabe von <em>Michael Kohlhaas <\/em>heraus, doch konnte er nicht die geplante Auflage von 250 Exemplaren, sondern nur 50 finanzieren. 1924 folgte die erste, auch (von Erwin Lang) illustrierte Buchver\u00f6ffentlichung seines jungen Freundes aus der Kriegsgefangenschaft, Heimito Doderer, <em>Die Bresche. Ein Vorgang in vierundzwanzig Stunden. <\/em>Die Auflage soll etwa 1.000 Exemplare betragen haben (Haybach). Im selben Jahr erschien in einer Auflage von 250 Exemplaren ein Werk von Albert Paris G\u00fctersloh, <em>Kain und Abel. Eine Legende <\/em>(Fol. 73 S.) mit insgesamt 10 Original-Lithographien. Um diese Zeit brachte Haybach weitere vier bibliophile Werke heraus:<\/p>\n<p>L.H. Jungnickel, <em>Studien. Aus der Spanischen Hofreitschule in Wien.<\/em> 6 Original-Steinzeichnungen. 100 num. und sign. Exemplare (1922).<br \/>\nErwin Lang, <em>Der Morgen. <\/em>8 Original-Steinzeichnungen. 125 num. und sign. Exemplare.<br \/>\nFranz Z\u00fclow, <em>Der heilige Franciscus. <\/em>11 Original-Steinzeichnungen. 80 num. und sign. Exemplare.<\/p>\n<p>Lang, der an der Kunstgewerbeschule in Wien bei Prof. Alfred Roller studiert hatte und nach sechs Jahren Kriegsgefangenschaft 1920 nach Wien zur\u00fcckgekehrt war, war in erster Ehe mit der Tanzk\u00fcnstlerin Grete Wiesenthal verheiratet. Daher ver\u00f6ffentlichte Lang &#8211; ebenfalls bei Haybach &#8211; das Werk <em>Grete Wiesenthal und ihre Schule, <\/em>mit 12 Original-Steinzeichnungen und Gedichten von Richard Billinger. Als Vorzugsausgabe wurden 30 numerierte und signierte Exemplare hergestellt.<\/p>\n<p>Nach diesen vielen Publikationen ging die &#8222;Produktion&#8220; aus finanziellen Gr\u00fcnden stark zur\u00fcck. 1928 brachte der Haybach-Verlag Albert Paris G\u00fcterslohs <em>Der Maler Alexander Gartenberg <\/em>(23 S., 20 z.T. farb. Taf.) heraus. Das letzte Werk &#8211; und Haybach erz\u00e4hlte, da\u00df er mit ihm Pleite gegangen ist &#8211; stammte wiederum von Heimito Doderer, <em>Der Fall G\u00fctersloh <\/em>&#8211; und ist 1930 erschienen. Danach konnten keine Publikationen mehr nachgewiesen werden. Der Verlag existierte theoretisch nur mehr auf dem Papier. &#8222;Viele Projekte des Haybach-Verlags scheiterten an materiellen Schwierigkeiten, u.a. Doderer im Taschenbuchformat, Illustrationen von Hofmannsthal, Ausgaben von Franz Blei und Konrad Weiss.&#8220; <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Der Haybach-Verlag stellte insofern ein Unikum dar, als er anspruchsvolle bibliophile Werke produzierte, die nicht wie bei \u00e4hnlichen Unternehmen in einer verlagseigenen Druckerei hergestellt wurden.<\/p>\n<p>In den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens bet\u00e4tigte sich Haybach nur mehr als Maler. Er starb in Wien am 15.2.1983.<\/p>\n<h3 id=\"anm1\"><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Dem Akt Rudolf Haybach im Gremium f\u00fcr den Handel mit B\u00fcchern in Wien (ehemals: Korporation der Wiener Buch-, Kunst- und Musikalienh\u00e4ndler) entnommen.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Aus einem Gespr\u00e4ch des Verf. mit Ing. Rudolf Haybach im Jahre 1980.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Schreiben des Verlags Rudolf Haybach an die Korporation 30. Oktober 1925. In Gremium\/Haybach.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Schreiben Rudolf Haybachs an die Korporation vom 23. Dezember 1935. In: Gremium\/Haybach.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Rudolf Haybach 85 J. In: <em>Anzeiger<\/em>, Nr. 1, Anfang J\u00e4nner 1972, S. 4. Siehe auch <em>Anzeiger<\/em>, Nr. 1\/2, J\u00e4nner 1977, S. 2 und Wiederentdeckung eines bibliophilen Verlages. In: <em>Anzeiger<\/em>, 105. Jg., J\u00e4nner 1970, Nr. 1, S. 5.<\/p>\n<h3 id=\"erg1\" class=\"Note\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/h3>\n<h6><\/h6>\n<p id=\"erg2\" class=\"Note\"><strong>Neueste Forschungsliteratur<\/strong><\/p>\n<ul style=\"list-style-type: circle;\">\n<li class=\"Note\">Murray G. Hall: Der Haybach Verlag. In: <i>Rudolf Haybach. 1886\u20131983. Eine Schl\u00fcsselfigur in der \u00f6sterreichischen Kulturgeschichte<\/i>.Hrsg. v. Gerlinde Michels. Wien\u2013K\u00f6ln\u2013Weimar B\u00f6hlau 2000, S. 118\u2013124.<\/li>\n<\/ul>\n<p id=\"erg3\" class=\"Note\"><strong>Illustrationen<\/strong><\/p>\n<h6><\/h6>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-313 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1845'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachDoderer-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1845\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1845'>\n\t\t\t\tUmschlag (E. Lang) Heimito von Doderers Gedichtband (1923)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1844'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachAufruf-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1844\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1844'>\n\t\t\t\tAufruf Rudolf Haybachs an Subskribenten f\u00fcr seinen Verlag\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1843'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Haybach1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1843\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1843'>\n\t\t\t\tBestellzettel f\u00fcr E. Langs &#8222;Grete Wiesenthal und ihre Schule&#8220; (1923)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1842'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachRuthBuch-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1842\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1842'>\n\t\t\t\tAnzeige f\u00fcr &#8222;Das Ruth Buch&#8220; (1923)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1841'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachProspekt-1-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1841\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1841'>\n\t\t\t\tVerlagsprospekt Haybach Verlag\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1840'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachLangChina-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1840\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1840'>\n\t\t\t\tUmschlag f\u00fcr E. Langs &#8222;Hoffnung auf China&#8220; (1922)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1839'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachG\u00fcterslohfranziskus-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1839\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1839'>\n\t\t\t\tVerlagsprospekt f\u00fcr A. P. G\u00fcterslohs &#8222;Der heilige Franziskus&#8220;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?attachment_id=1838'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HaybachG\u00fcterslohDoderer-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-1838\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1838'>\n\t\t\t\tVerlagsprospekt f\u00fcr H. Doderers &#8222;Der Fall G\u00fctersloh&#8220; (1930)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haybach-Verlag (Wien) Anmerkungen Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985 Neueste Forschungsliteratur Illustrationen Dieser Einmann-Verlag war eine Gr\u00fcndung des am 29. Dezember 1886 in Wien geborenen Ing. Rudolf Haybach. Dem Entschlu\u00df Haybachs, einen Verlag zu gr\u00fcnden, ging eine Karriere als Bauingenieur voraus, denn der Verlegerneuling hatte vor dem Ersten Weltkrieg die Verantwortung\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=313\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-313","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=313"}],"version-history":[{"count":23,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2137,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/313\/revisions\/2137"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}