{"id":322,"date":"2015-09-05T18:24:42","date_gmt":"2015-09-05T16:24:42","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=322"},"modified":"2016-08-14T19:59:53","modified_gmt":"2016-08-14T17:59:53","slug":"herz-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=322","title":{"rendered":"Herz-Verlag"},"content":{"rendered":"<h3>Herz-Verlag (Wien-Leipzig)<\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Die Produktion<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die mitten in der Inflationszeit gleich als Aktiengesellschaft gegr\u00fcndete &#8222;Herz-Verlag A.G.&#8220; ging aus der im September 1900 gegr\u00fcndeten Buchhandlung Julius Herz &amp; Cie. (1., Rotenturmstra\u00dfe 19) hervor. Die konstituierende Generalversammlung der Herz-Verlag A.G. fand am 4. Juni 1923 statt, und die Gesellschaft hatte laut Statuten folgenden &#8222;Zweck&#8220;:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Das Verlagsgesch\u00e4ft, d.i. die Herausgabe und der Vertrieb von Werken der Literatur in deutscher und allen anderen Sprachen, ferner von Werken der Musik, der Fotographie und anderer graphischen Reproduktion, Zeitschriften, Ansichtskarten, und dramatischer B\u00fchnenwerke, also sowohl auf eigene Rechnung als auch kommissionsweise. <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span class=\"Reference\">[1]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Der sehr umfang<a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HerzVerlagsignet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1071\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HerzVerlagsignet.jpg\" alt=\"Herz Verlag Signet\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HerzVerlagsignet.jpg 837w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HerzVerlagsignet-150x150.jpg 150w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/HerzVerlagsignet-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>reiche Betriebsgegenstand findet seine Parallele in der Bezeichnung &#8222;Waren aller Art&#8220;! Die Herz-Verlag A.G., deren Aktienkapital 100 Millionen Kronen betrug und die ihren Sitz in Wien I., Wiesingerstra\u00dfe 3 hatte, wurde am 6. Juli 1923 unter Register B, Band 1, pagina 77 ins Wiener Handelsregister eingetragen. Pr\u00e4sident der Firma war der\u00a0Buchh\u00e4ndler Julius Herz, Vize-Pr\u00e4sident und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Buchh\u00e4ndler Ernst Pisko (* 17.l.1896), <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> und beide waren neben Ing. Paul Gutfreund, Handelsgesellschafter, Dr. Berthold Lehnert, Rechtsanwalt, und Leo Dunin Kleinberg, Industrieller, Mitglieder des Verwaltungsrates. Von den insgesamt 250.000 Aktien \u00e0 K 400 geh\u00f6rten dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ernst Pisko und seiner Gattin Ida 95%. Die Herz-Verlag A.G. erhielt die entsprechende Konzession von der MA 53 am 17. Oktober 1923.<\/p>\n<p>Nach der Erw\u00e4hnung ,Julius Herz &amp; Cie.&#8220; mag der Firmawortlaut &#8222;Herz-Verlag A.G.&#8220; nicht weiter \u00fcberraschen, doch kam dem Handelsgericht der Name nicht ganz geheuer vor. Der neuerrichtete Verlag wurde daher unmittelbar nach der Konstituierung aufgefordert, den Namen zu erl\u00e4utern. Er teilte dem Gericht mit,<\/p>\n<p class=\"zitat\">da\u00df das in dem Firmawortlaute enthaltene Wort &#8222;Herz&#8220; au\u00dfer jedem Bezug und Zusammenhang zu den h\u00e4ufig vorkommenden Familiennamen Herz steht, sondern da\u00df diesem Worte nur die prim\u00e4re und sachliche Bedeutung des Hauptorganes des menschlichen K\u00f6rpers, welchem vulg\u00e4r der Sitz des Gem\u00fcts zugeschrieben wird, zukommt. <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Im selben Schreiben wird auch das geplante Verlagsprogramm umrissen. Der Name &#8222;Herz-Verlag&#8220;<\/p>\n<p class=\"zitat\">wurde von den Proponenten lediglich aus dem Grunde gew\u00e4hlt, weil wir beabsichtigen, (&#8230;) uns haupts\u00e4chlich mit dem Verlage von B\u00fcchern zu besch\u00e4ftigen, welche in das Herz und Gem\u00fct des Menschen Eingang finden sollen, da\u00df wir die Herausgabe einer Serie &#8222;B\u00fccher des Herzens&#8220; beabsichtigen. (Ebenda)<\/p>\n<p>Auf dieses Programm war dann auch das Verlagsemblem bzw. -signet voll abgestimmt.<\/p>\n<p class=\"zitat\">In diesem Sinne haben wir uns f\u00fcr ein Embleme entschieden, welches im Bilde das menschliche Herz umrahmt von den Buchstaben H.V.A.G. veranschaulicht und den von uns herauszugebenden B\u00fcchern als Verlagsmarke dienen soll. (Ebenda)<\/p>\n<p>Am 23. Juli 1923 wurde dieses Verlagsemblem markenrechtlich f\u00fcr &#8222;Druckerzeugnisse aller Art und graphische Reproduktion&#8220; unter Schutz gestellt. Das Emblem wurde sodann am 9. Oktober 1923 im <em>\u00d6sterreichischen Zentral-Marken-Anzeiger, <\/em>Nr. 7, abgebildet.<\/p>\n<p>Bereits das erste volle Gesch\u00e4ftsjahr, also 1924, zeigte, zu welch ung\u00fcnstigem Zeitpunkt die urspr\u00fcnglich kapitalkr\u00e4ftige, aber durch die Inflation geschw\u00e4chte Firma gegr\u00fcndet worden war, und es erweist sich immer wieder, da\u00df es Verlags-Aktiengesellschaften waren (Beispiele: Wila, Rikola, Rhombus, Literaria), die unweigerlich als Opfer der Wirtschaftskrise in Liquidationsschwierigkeiten gerieten. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a> Obwohl die Herz-Verlag A.G. keineswegs als literarisch bemerkenswertes Unternehmen gelten kann, erlaubt uns das zu diesem Verlag vorhandene Quellenmaterial, \u00fcber den konkreten Fall hinaus die wirtschaftlichen Bedingungen und Schwierigkeiten f\u00fcr dieses und \u00e4hnliche Unternehmen zu veranschaulichen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Herz-Verlag 1924 gerade noch \u00fcber die Runden kommen konnte, zeichnete sich bereits Anfang 1925 das Ende des gro\u00df konzipierten Verlags ab. In einem Schreiben vom Oktober dieses Jahres an die Korporation der Wiener Buch-, Kunst- und Musikalienh\u00e4ndler entschuldigte sich der Verlag als Mitglied f\u00fcr die ausst\u00e4ndigen Jahresbeitr\u00e4ge:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Wir haben, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, unseren Betrieb nur mit der allergr\u00f6\u00dften Anstrengung aufrecht erhalten k\u00f6nnen, mu\u00dften unter anderem nahezu s\u00e4mtliche Angestellten entlassen, wobei die Abfertigungen Unsummen verschlangen, und glauben mit dieser Leistung dem \u00f6sterreichischen Buchhandel einen gr\u00f6\u00dferen Dienst erwiesen zu haben als unsere Zahlungsverz\u00f6gerung Einbusse bedeutet. <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Bereits im Juni 1925 war der Verlag aus Kostengr\u00fcnden in das Lokal der Buchhandlung Julius Herz \u00fcbersiedelt. Deutlicher werden die Auswirkungen der schlechten Konjunkturlage in \u00d6sterreich auf diesen und andere Verlage, wenn man etwa den &#8222;Bericht des Verwaltungsrates vor der \u00f6ffentlichen Generalversammlung am 14. Juni 1926&#8220; heranzieht. Im Bericht \u00fcber das Jahr 1925 hei\u00dft es da &#8211; stellvertretend auch f\u00fcr andere \u00f6sterreichische belletristische Verlage:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Das abgelaufene Gesch\u00e4ftsjahr stand im Zeichen der sch\u00e4rfsten Wirtschaftskrise. Absatzstockung auf den f\u00fcr uns vornehmlich in Betracht kommenden M\u00e4rkten, Geldknappheit des Publikums, das seine B\u00fcchereink\u00e4ufe auf das Mindestma\u00df einschr\u00e4nkte, Konkurse und Ausgleiche deutscher Firmen lie\u00dfen es bereits zu Beginn des Jahres 1925 angezeigt erscheinen, unseren Betrieb einschneidend zu reduzieren. Im Laufe der Monate M\u00e4rz-April v.J. wurde das gesamte Personal entlassen und das Lokal in der Wiesingerstra\u00dfe aufgegeben. Die laufenden Gesch\u00e4fte wurden von Herrn Ernst Pisko allein u. unentgeltlich besorgt. Da unter den obwaltenden Verh\u00e4ltnissen an einen Ausbau des Unternehmens im urspr\u00fcnglich geplanten Ausma\u00df nicht gedacht werden kann und das Goldbilanzgesetz ein Mindestkapital vorschreibt, das das Verlagsverm\u00f6gen um ein Vielfaches \u00fcbersteigt, empfiehlt der Verwaltungsrat die Liquidation der A.G. auf Grund des Goldbilanzgesetzes und \u00dcbernahme der Verlagsbest\u00e4nde durch die Buchhandlung Julius Herz &amp; Cie., die \u00fcber eine Verlagskonzession verf\u00fcgt. <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span class=\"Reference\">[6]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Zufolge des Generalversammlungsbeschlusses der Aktion\u00e4re vom 14. Juni 1926 trat die Gesellschaft in Liquidation &#8211; ein Vorgang, der am 22. Februar 1927 auch ins Handelsregister eingetragen wurde. Julius Herz und Ernst Pisko wurden zu Liquidatoren bestellt. Es vergingen weitere f\u00fcnf Jahre, bis die Liquidation der Herz-Verlag A.G. beendet und die Firma schlie\u00dflich am 3. Juni 1932 aus dem Handelsregister gel\u00f6scht wurde.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>Angesichts des vorhin Geschilderten ist es nicht \u00fcberraschend, da\u00df die Produktion der Jahre 1923, 1924 und 1925 nicht allzu umfangreich wurde, geschweige denn das erw\u00fcnschte Ausma\u00df erreichte. Sie umfa\u00dfte ca. 15 Werke, von denen der Gro\u00dfteil aus tantiemenfreier und \u00dcbersetzungsliteratur bestand. So hat der Verlag die 1922 von der Julius Herz &amp; Cie begonnene ,M\u00e4rchenreihe&#8220; \u00fcbernommen und bis 1925 auf f\u00fcnf B\u00e4nde fortgesetzt. Autoren sind Arnim, Wilde, Dickens, Tolstoi. 1923 kamen u.a. folgende neue Werke heraus: Kurt M\u00fcnzers <em>Esther Berg, <\/em>Felix Saltens <em>Der Hund von Florenz; <\/em>1924 u.a.: Andr\u00e9 Baillons <em>Die Geschichte einer Marie, Der verlegte Nullpunkt <\/em>von Rudolf Walter Kraus, Paul Morands Roman <em>Lewis und Irene <\/em>sowie R.L. Stevensons <em>Die verkauften Tr\u00e4ume; <\/em>1925 Andr\u00e9 Baillons <em>In Holzschuhen <\/em>und eine 2b\u00e4ndige \u201aAuswahl f\u00fcr die Jugend&#8220; <em>Die Welt in Novellen, <\/em>herausgegeben von Victor Polzer (d.i. Victor Pollitzer).<\/p>\n<p>Wie in der Zeit vor 1923 hat die verwandte Firma Julius Herz &amp; Cie. auch nach dem Liquidationsbeschlu\u00df der Herz-Verlag A.G. weitere B\u00fccher auf den Markt gebracht.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading2\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Handelsgericht Wien. Registerakt B 1, 77 (WrStLa).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wie an anderer Stelle angef\u00fchrt, war Pisko zugleich Leiter der Tagblatt-Bibliothek.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Schreiben an das Handelsgericht Wien im Registerakt. S. Anm. 1.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Der Paul Zsolnay Verlag gilt insofern nicht als Ausnahme, als er erst viel sp\u00e4ter in der Phase der Stabilisierung in eine A.G. umgewandelt wurde.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Akt Gremium\/Herz-Verlag. Schreiben vom 28.10.1925.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref6\" target=\"text\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Handelsregisterakt, siehe Anm. 1. Nachgetragen hier sei die Tatsache, da\u00df der erste Antrag beim BKA (Inneres) um Errichtung der Herz-Verlag A.G. mit dem 3. Februar 1923 datiert ist. Der Inhalt dieses Antrags ist f\u00fcr die Beleuchtung der wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse dieser Zeit sehr aufschlu\u00dfreich und soll daher hier auszugsweise zitiert werden: &#8222;Infolge der valutarischen Zust\u00e4nde erscheint es sehr schwierig, B\u00fccher aus L\u00e4ndern mit hochstehender Valuta in \u00d6sterreich einzuf\u00fchren und zu vertreiben, weil wegen des hohen Kurses die Preise ins Unerschwingliche gestiegen sind. Auch die Einfuhr der B\u00fccher aus Deutschland ist durch die Beschr\u00e4nkungen, welche in letzter Zeit eingetreten sind und den vorgeschriebenen Preisaufschlag wesentlich erschwert, ja, beinahe unm\u00f6glich gemacht worden. Unter diesen Umst\u00e4nden erscheinen insbesondere der Mittelstand und die Gelehrten, Professoren und Studenten benachteiligt, da das allgemeine Publikum Werke aus dem Auslande nicht mehr beschaffen kann und die Wissenschaftler und Studierenden ihrer Mittel zur Forschung und zum Studium beraubt werden. Hieraus resultiert die Notwendigkeit, den Buchverlag in \u00d6sterreich zu heben und zu f\u00f6rdern und diesem erw\u00e4chst insbesondere die Pflicht, die in anderen L\u00e4ndern erschienenen Werke literarischen und wissenschaftlichen Inhaltes, sei es in deren Originalsprache, sei es in \u00dcbersetzungen in \u00d6sterreich zu drucken und zu vertreiben, weil sonst der Zusammenhang mit der internationalen Literatur und Wissenschaft f\u00fcr \u00d6sterreich ganz verloren ginge. Dieser Umstand veranla\u00dft uns einen neuen Buchverlag zu gr\u00fcnden, f\u00fcr welchen wir die Konzession erbitten.&#8220; (Quelle: AVA, BKA (Inneres), Kt. 3006, Gdzl. 183.397\/11\/1932, Gesch\u00e4ftszeichen: 15\/8 Wien 466.) Hierin finden sich s\u00e4mtliche Statuten der A.G.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herz-Verlag (Wien-Leipzig) Die Produktion Die mitten in der Inflationszeit gleich als Aktiengesellschaft gegr\u00fcndete &#8222;Herz-Verlag A.G.&#8220; ging aus der im September 1900 gegr\u00fcndeten Buchhandlung Julius Herz &amp; Cie. (1., Rotenturmstra\u00dfe 19) hervor. Die konstituierende Generalversammlung der Herz-Verlag A.G. fand am 4. Juni 1923 statt, und die Gesellschaft hatte laut Statuten folgenden\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=322\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-322","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=322"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/322\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2534,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/322\/revisions\/2534"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}