{"id":344,"date":"2015-09-05T18:47:31","date_gmt":"2015-09-05T16:47:31","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=344"},"modified":"2016-08-15T18:58:52","modified_gmt":"2016-08-15T16:58:52","slug":"verlag-paul-knepler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=344","title":{"rendered":"Verlag Paul Knepler"},"content":{"rendered":"<h3>Verlag Paul Knepler (Wallishaussersche Buchhandlung) (Wien)\u00a0<span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\"><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/span><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1226\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler.jpg\" alt=\"Paul Knepler Signet\" width=\"170\" height=\"185\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler.jpg 462w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-276x300.jpg 276w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-138x150.jpg 138w\" sizes=\"auto, (max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/><\/a>Der Verlag Paul Knepler ging aus der traditionsreichen, 1789 von Johann Baptist Wallishauser gegr\u00fcndeten Wallishauser&#8220;schen k. u. k. Hofbuchhandlung (Adolf W. K\u00fcnast) hervor.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> Die zuletzt am 7. Februar 1882 unter Band 18, pagina 85 im Register f\u00fcr Einzelfirmen eingetragene Firma (Inhaber Adolf W. K\u00fcnast, Buchh\u00e4ndler in Wien) ging Anfang 1905 an den am 29.10.1879 in Wien geborenen Paul Knepler \u00fcber. Knepler ging aus einer k\u00fcnstlerisch reich begabten Familie hervor, und bevor er die altbew\u00e4hrte Wallishauser&#8220;sche Buchhandlung und Verlagsanstalt am Lichtensteg 1 \u00fcbernahm, bildete er sich zum Musiker aus. Heute ist er am ehesten noch als &#8222;Meister des Librettos&#8220; bekannt.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> Er schrieb n\u00e4mlich die Texte f\u00fcr die Operetten von Franz Leh\u00e1r, Emmerich K\u00e1lman, Leo Ascher, Richard Fall und last, but not least die Worte zu den Strau\u00df-Walzern &#8222;G&#8220;schichten aus dem Wiener Wald&#8220; und &#8222;Dorfschwalben aus \u00d6sterreich&#8220;.<\/p>\n<p>Bereits Ende Oktober 1916 erfolgte ein Besitzerwechsel. Die Firma ging von Paul Knepler an dessen Bruder, den am 11.8.1872 in Wien geborenen Hugo Knepler, \u00fcber. Dieser war u.a. Impresario, Musikverleger und Kunsth\u00e4ndler und erhielt die n\u00f6tige Konzession zum Betrieb des Buchhandels im selben Standort am 28.2.1916. Ende 1927, als der Verlag Paul Knepler nur sehr sporadisch aktiv war, ging das Unternehmen an Eugen Walter Kende \u00fcber, dessen Frau Ella als Einzelprokuristin t\u00e4tig wurde.<\/p>\n<p>Schon Ende September 1933 mu\u00dfte Kende beim Handelsgericht um Er\u00f6ffnung des Ausgleichsverfahrens \u00fcber das Verm\u00f6gen seiner Firma bitten.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a> Der Grund:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Zufolge der heutigen schlechten wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse, bezw. des \u00e4u\u00dferst schlechten Gesch\u00e4ftsganges speziell im Buchhandels-Gewerbe bin ich au\u00dferstande meine Zahlungen fortzusetzen, aus welchem Grunde ich mich veranla\u00dft sehe um die Er\u00f6ffnung des gesetzlichen Ausgleichsverfahrens \u00fcber mein Firmenverm\u00f6gen anzusuchen.<br \/>\nWallishauser&#8220;sche Buchhandlung<br \/>\nA.W. K\u00fcnast<br \/>\nEugen Kende<\/p>\n<p>Kurz vor Weihnachten wurde das Verfahren abgeschlossen (eingetragen: 28.12.1933) und Mitte M\u00e4rz 1935 wurde die Firma verkauft, auf Register A 27, 9a umgeschrieben, und die Kendes wurden aus dem Handelsregister gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>Da\u00df das Unternehmen noch bis 1938 weiterexistierte, ist durch eine Ver\u00f6ffentlichung bei &#8222;Wallishauser&#8220; in diesem Jahre belegt.<\/p>\n<h3>Die Produktion<\/h3>\n<p>Die fr\u00fchesten Publikationen sind schon 1913 (wenn nicht sogar fr\u00fcher) erschienen, wurden aber hier nicht systematisch erfa\u00dft. So erschien in diesem Jahr etwa Alfons Bolz-Feigls <em>Erlebnisse eines &#8222;Schmierenkom\u00f6dianten&#8220; <\/em>mit Umschlagzeichnung von Remigius Geyling in 2. Auflage. Im folgenden Jahr kam das Erstlingswerk des 1893 geborenen Kurt Sonnenfeld <em>(Traum und Rausch. Gedichte) <\/em>heraus sowie das erste Werk in diesem Verlag von einem in der Bukowina geborenen Wiener Nervenarzt namens Wilhelm Stekel, der, wenn in diesem Fall \u00fcberhaupt von &#8222;Verlagsautoren&#8220; gesprochen werden kann, gewi\u00df einer war. Von ihm stammen reihenweise B\u00fccher sowohl belletristischer als auch medizinischer Natur:<\/p>\n<p class=\"zitat\"><em>Die Menschen, die nennen es &#8211; Liebe <\/em>(1914).<br \/>\n<em>Was im Grund der Seele ruht. Bekenntnisse eines Seelenarztes <\/em>(1908), 4.-6. Aufl. 1924.<br \/>\n<em>Kreislauf der Liebe. Vier neue Szenen vom Krankenlager der Liebe <\/em>(1919).<br \/>\n<em>Masken der Sexualit\u00e4t <\/em>(1920).<br \/>\n<em>Nerv\u00f6se Leute.<br \/>\n<\/em><em>Das goldene Seil.<\/em> Ein Schattenspiel der Liebe in vier Akten (1919).<br \/>\n<em>Der Weise und der Tor. Ein Tagebuch in Versen <\/em>(1919).<br \/>\n<em>Hygienische Zeitfragen usw. <\/em><\/p>\n<p>Diese wie wohl die meisten Verlagswerke tragen das Impressum &#8222;Verlag Paul Knepler (Wallishauser Buchhandlung) Wien&#8220;. Schon die Werke des Verlagsautors Stekel deuten darauf hin, da\u00df die Verlagsproduktion eher wie eine Gemischtwarenhandlung anmutet. Das hei\u00dft, es ist schwer, von einer eindeutigen Verlagslinie zu sprechen, so divers sind die Gebiete. Bleiben wir zun\u00e4chst bei der Belletristik: 1917 ver\u00f6ffentlichte der erst 18 Jahre alte Friedl Schreyvogl seinen ersten Gedichtband <em>Singen und Sehnen <\/em>bei Knepler. Im selben Jahr geschrieben und 1918 ebenfalls bei Knepler verlegt wurden die Verse <em>Klingen im Alltag. <\/em>Auffallend bei diesem Band ist der aufwendige Buchschmuck von Adolf Gertin. 1920 erscheint von Schreyvogl <em>Friedliche Welt. Ertr\u00e4umtes in Versen <\/em>mit Original-Holzschnitten von Carl Schulda jun. Eine Neuauflage wird 1923 veranstaltet. 1922 folgt Fl\u00f6te <em>am Abend <\/em>mit eingedruckten Zeichnungen von Hubert v. Zwickle, in 3. Auflage 1925, nachdem Schreyvogl bereits Werke im Ed. Strache Verlag, im Leonhardt-Verlag, im Verlag der Wiener Graphischen Werkst\u00e4tte und im Verlag der Wiener literarischen Anstalt ver\u00f6ffentlicht hatte. Au\u00dferdem erschien 1925 <em>Ruf in die Nacht. Worte an ein Kind <\/em>(Dichtungen).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1228\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-2.jpg\" alt=\"Paul Knepler Signet\" width=\"190\" height=\"150\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-2.jpg 611w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-2-300x236.jpg 300w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-2-191x150.jpg 191w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Paul-Knepler-2-150x118.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um 1920 begann der Paul Knepler Verlag eine kleinformatige bibliophile Serie <em>(Plantin-Drucke) <\/em>mit ausgew\u00e4hltem Vorsatzpapier, erstklassiger Bindung und k\u00fcnstlerischer Ausstattung. Die B\u00e4ndchen, die beinahe nur halb so gro\u00df sind wie Reclamhefte vereinen Werke von tantiemenpflichtigen und tantiemenfreien Autoren. U.a. erschienen Arthur Schnitzlers Novelle Der <em>M\u00f6rder <\/em>(Mit 8 Holzschnitten von Ernst Huber), Schreyvogls <em>Friedliche Welt <\/em>und <em>Fl\u00f6te am Abend, <\/em>E.T.A. Hoffmanns <em>Doge und Dogaressa <\/em>(Mit Orig.-Lith. von Ernst Huber) und <em>Das fremde Kind <\/em>(Orig.-Lith. von Ernst Huber), Clemens Brentanos <em>Geschichte vom braven Kasperl und dem sch\u00f6nen Annerl <\/em>sowie Wilhelm Hauffs <em>Othello <\/em>(ill. Ernst Huber). Die Herstellung erfolgte in der Offizin F. Rollinger.<\/p>\n<p>Daneben erschienen bei Knepler Werke von Dora B\u00f6ck-Greissau <em>(Kleine Ereignisse. Bilder und Verse, <\/em>1922), Paul Czinner <em>(Die vierte Wand. Satans Marke. Der Sektk\u00fcbel. Drei Grotesken, <\/em>1922), Lily Spielberg <em>(Das Wunder des Lebens. Entstehen und Werden in der Natur. Der Jugend erz\u00e4hlt, <\/em>1920), Lothar Ring <em>(Das l\u00e4chelnde Bildnis, <\/em>1918), Heinrich Husserls Gedichte <em>Die stummen W\u00fcnsche, <\/em>1922, Ludwig Herzers <em>Morphium. Ein Notturno in 4 Teilen. <\/em>Mit einem Geleitwort von Julius Wagner-Jauregg, 1921 u.a.<\/p>\n<p>Sieht man vom Versuch ab, eine Esperantobibliothek (Nova biblioteko esperanto) ins Leben zu rufen und 1920 die <em>Nova Tempo-Schriften <\/em>zu verlegen &#8211; der Verlag Paul Knepler verlegte z.B. 1924 Coudenhove-Kalergis Manifest der Pan-Europa-Bewegung in Esperanto! &#8211; l\u00e4\u00dft sich die \u00fcbrige, bis 1938 erfa\u00dfte Produktion unter &#8222;Viennensia&#8220; &#8222;Theater&#8220; und &#8222;Musik&#8220; subsumieren. Es erschienen 1921-26 z.B. eine Reihe von Werken Siegfried L\u00f6wys <em>(Aus Wiens gro\u00dfer Theaterzeit, Das Burgtheater im Wandel der Zeiten <\/em>etc.), Werke in der gemeinsam mit der Universal-Edition herausgegebenen <em>Wiener Taschenbibliothek, <\/em>Richard Spechts <em>Das Wiener Operntheater <\/em>(1919), die <em>Bl\u00e4tter des Operntheaters <\/em>(1920) und 1929 gar die Schriftenreihe <em>\u00d6sterreichisches Volkstheater. <\/em>Zum Gebiet Viennensia z\u00e4hlen etwa zwei Werke Paul Wertheimers <em>(Alt-Wiener Theater, Das war mein Wien) <\/em>und Franz Gr\u00e4ffers <em>(Alt-Wiener Guckkasten, Aus dem Wien des Kaiser Joseph. Josephinische Curiosa). <\/em><\/p>\n<p>In den 30er Jahren sind nur wenige Publikationen herausgekommen: es sind zumeist leichtere B\u00fchnenwerke. 1937 (Impressum 1938) gibt der Verlag sogar eine Ausgabe von Johann Nestroys <em>Gesammelten Briefen <\/em>heraus.<\/p>\n<p>Aus dem eben Gesagten geht hervor, da\u00df eine bestimmte Verlagsrichtung nicht erkennbar ist. Bei den damals noch lebenden Autoren handelt es sich mit wenigen Ausnahmen um solche, die heute v\u00f6llig in Vergessenheit geraten sind &#8230;<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Quellenhinweise: Handelsgericht Wien. Register f\u00fcr Einzelfirmen 18, 85; Handelsgericht Wien. Register A 27, 9a; Handelsgericht Wien. Ausgleich Sa 449\/33 (WrStLa); Gremium\/Wallishauser\/Knepler.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Hingewiesen wird auf den Aufsatz von WERNER M. BAUER, Die Verleger und Drucker Joseph Vinzenz Degen und Johann Baptist Wallishauser und ihre Stellung in der \u00f6sterreichischen Literatur ihrer Zeit. In: Die \u00f6sterreichische Literatur. Ihr Profil an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert (1750-1830), Hg. Herbert Zeman. Teil I, S. 179-202; ANTON DURSTM\u00dcLLER d.J., <em>500 Jahre Druck in \u00d6sterreich. Die Entwicklungsgeschichte der graphischen Gewerbe von den Anf\u00e4ngen bis zur Gegenwart<\/em>. Wien: Hauptverband der graphischen Unternehmungen \u00d6sterreichs, 1982, S. 265-267.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Dazu die W\u00fcrdigung &#8222;Ein Meister des Librettos&#8220; von PETER HERZ zu Kneplers 80. Geburtstag in <em>Neues \u00d6sterreich, <\/em>So., 25.10.1959, S. 16. Siehe auch ebda., 28.10.1959, S. 6. Knepler verbrachte die lange Emigrationszeit in London und kehrte erst kurz nach seinem 75. Geburtstag wieder in die Heimat zur\u00fcck. Er starb am 17.12.1967 in Wien.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Handelsgericht Wien. Ausgleich Sa 449\/33 (WrStLa); Schreiben Kendes an das Gericht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verlag Paul Knepler (Wallishaussersche Buchhandlung) (Wien)\u00a0[1] Der Verlag Paul Knepler ging aus der traditionsreichen, 1789 von Johann Baptist Wallishauser gegr\u00fcndeten Wallishauser&#8220;schen k. u. k. Hofbuchhandlung (Adolf W. K\u00fcnast) hervor.[2] Die zuletzt am 7. Februar 1882 unter Band 18, pagina 85 im Register f\u00fcr Einzelfirmen eingetragene Firma (Inhaber Adolf W. K\u00fcnast,\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=344\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-344","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=344"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2537,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/344\/revisions\/2537"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}