{"id":352,"date":"2015-09-05T18:53:46","date_gmt":"2015-09-05T16:53:46","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=352"},"modified":"2016-08-15T19:00:19","modified_gmt":"2016-08-15T17:00:19","slug":"kultur-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=352","title":{"rendered":"Kultur-Verlag"},"content":{"rendered":"<h3>Kultur-Verlag (Wien-Leipzig)<\/h3>\n<h6><\/h6>\n<p>In der Zwischenkriegszeit und vornehmlich, aber nicht ausschlie\u00dflich gegen Ende der zwanziger, Anfang der drei\u00dfiger Jahre gab es eine Reihe von Verlagsunternehmen, die zwar Belletristik produzierten, aber, streng genommen, nicht als Buchverlage angesehen werden k\u00f6nnen. Sie aber &#8211; weil prim\u00e4r &#8222;Zeitschriftenverlage&#8220; &#8211; aus der Betrachtung auszuklammern, w\u00fcrde bedeuten, eine Facette des literarischen Lebens, des Buchhandels im Sinne der Massenverbreitung von Belletristik zu ignorieren. Diese Unternehmen gingen von dem Gedanken aus, durch weniger anspruchsvolle Aufmachung ein breiteres Publikum mit gelegentlich geistig nicht sehr anspruchsvoller Lekt\u00fcre zu versorgen. In den hier auszuf\u00fchrenden wenigen Beispielen spielte das Kolportageverbot aus dem geltenden Pre\u00dfgesetz eine nicht unerhebliche Rolle. Streitpunkt war der &#8222;Zeitschriften- bzw. Buchcharakter&#8220;. Erstere durften an den \u00fcblichen Zeitungsverschlei\u00dfstellen verkauft werden, &#8222;B\u00fccher&#8220; hingegen nur beim konzessionierten Buchh\u00e4ndler. Etwas liberaler war man in diesem Punkt im Deutschen Reich. So war der &#8222;Zeitschriftencharakter&#8220; &#8211; das Gesetz spricht von &#8222;periodischen Druckschriften&#8220; &#8211; entscheidend in der Frage, ob eine Druckschrift \u00fcberall ausgeh\u00e4ngt und verkauft werden durfte oder nur in der Buchhandlung erh\u00e4ltlich war. Das zum Verst\u00e4ndnis der folgenden Ausf\u00fchrungen.<\/p>\n<p>Die Firma &#8222;Kultur-Verlag&#8220; wurde vermutlich im Mai 1923 vom Besitzer Leopold Vogel gegr\u00fcndet, aber nicht handelsgerichtlich protokolliert. Der Sitz des Kultur-Verlags war in Wien 3., Dampfschiffstra\u00dfe 14. \u00dcber die Verlagsmitarbeiter ist wenig bekannt: als verantwortliche Schriftleiter waren Arthur K\u00f6hler und Grete Vogel t\u00e4tig. Eine zumindest zeitweise engere Mitarbeit von Karl Wache ist nicht auszuschlie\u00dfen. Der Inhaber Leopold Vogel war nach Mitte der 20er Jahre jedenfalls mit dem &#8222;B\u00fchnenvolksbund. Theatergemeinde Wien&#8220; verbunden.<\/p>\n<p>Der Kultur-Verlag trat im Juni 1923 erstmals an die \u00d6ffentlichkeit mit der Zeitschrift <em>Die Kultur. <\/em>Halbmonatsschrift f\u00fcr B\u00fccherfreunde (im 3. Jg.: Halbmonatsschrift f\u00fcr B\u00fccher- und Kunstfreunde; sp\u00e4ter: Halbmonatsschrift in Sonderheften). In den sechs Jahrg\u00e4ngen dieser Zeitschrift wurde \u00f6fter auf deren Sinn und Zweck hingewiesen. Zu den Richtlinien der Halbmonatsschrift <em>Die Kultur, <\/em>hei\u00dft es in Heft 2 vom Juni 1923, &#8222;geh\u00f6rt, da\u00df keine Art von Politik in ihr aufgenommen werden darf. ,Die Kultur&#8216; soll einzig und allein dem Bildungs- und Unterhaltungsbed\u00fcrfnisse des gebildeten Mittelstandes Rechnung tragen und ihre Leser mit einschl\u00e4gigem Stoffe versorgen&#8220; (S. 1). Die Zeitschrift verstand sich nach &#8222;bescheidenen Anf\u00e4ngen&#8220; als &#8222;literarisch-wissenschaftliches Organ&#8220;. \u00c4hnlich hei\u00dft es zu Beginn des 5. Jahrgangs, die Zeitschrift wolle weiterhin &#8222;einen Querschnitt durch das Geistesleben&#8220; bieten:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Wir werden deshalb auch weiterhin bestrebt sein, den Inhalt der einzelnen Hefte m\u00f6glichst abwechslungsreich zu halten, damit jedem etwas geboten wird. Bei der Eigenart der &#8222;Kultur&#8220; l\u00e4\u00dft es sich nat\u00fcrlich nicht vermeiden, da\u00df dem einen oder anderen Leser nicht jedes Sonderheft voll zusagt, &#8222;Die Kultur&#8220; stellt ja in ihrer Gesamtheit eine literarische und wissenschaftliche B\u00fccherei dar, die allen Richtungen gerecht werden soll.<\/p>\n<p>Noch deutlicher hei\u00dft es Mitte April 1927:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Daher liest <em>jeder Gebildete<\/em>, der sich kurz und sachlich \u00fcber die geistigen Str\u00f6mungen der Gegenwart und Vergangenheit unterrichten will, die Halbmonatsschrift<\/p>\n<p class=\"zitat\">DIE KULTUR<\/p>\n<p class=\"zitat\">Jedes Heft ist ein Sonderheft, um in das betreffende wissenschaftliche Gebiet einzuf\u00fchren oder mit dem Schaffen eines sch\u00f6ngeistigen Autors vertraut zu machen. Mithin stellt jede Nummer eine gediegene und billige Brosch\u00fcre dar, die nicht seichte Unterhaltungslekt\u00fcre bietet, sondern auf einem hohen literarisch-wissenschaftlichen Niveau steht. Erstklassige Mitarbeiter vermitteln au\u00dferdem in den jeweiligen Beilagen &#8222;Kunstwarte&#8220;, &#8222;Literaturwarte&#8220; und &#8222;Das Neue Buch&#8220; das Wissenswerteste dieser Zweige. Ein Jahrgang der &#8222;Kultur&#8220; umfa\u00dft eine beachtenswerte B\u00fccherei voll Wissen und Sch\u00f6nheit. (V. Jg., Mitte April 1927)<\/p>\n<p>Der Umfang dieser Sonderhefte schwankte zwischen 24, 32 und 40 Seiten. Das Programm wurde in drei Gruppen geteilt: 1. sch\u00f6ne Literatur, 2. Wissenschaft und Kunst, 3. Reiseschilderungen. Bis die Zeitschrift aus nicht bekannten Gr\u00fcnden ihr Erscheinen im 6. Jahrgange Mitte Juni 1928 einstellte, waren als &#8222;sch\u00f6ne Literatur&#8220; \u00fcber 40 Sonderhefte erschienen. In der Regel waren den Heften eine Art biographischer, gelegentlich autobiographischer Einf\u00fchrung zum jeweiligen Autor vorangestellt und die Hefte selber einem einzigen Autor (meist mit Originalbeitr\u00e4gen vertreten) gewidmet. Ein \u00dcberblick \u00fcber diese &#8222;sch\u00f6ne Literatur&#8220; zeigt eine eindeutige deutschnationale Pr\u00e4ferenz. Unter den Autoren, die zumeist ihre Karrieren noch vor sich hatten, befanden sich etwa Robert Hohlbaum, E.K. Hirt, Theodor H. Mayer, Adam M\u00fcller-Guttenbrunn, H.L. Rosegger, Friedrich Schreyvogl, Erwin Stranik, Karl Hans Strobl, Rudolf St\u00fcrzer, Frank Thie\u00df, Grete von Urbanitzky, Will Vesper, Karl Wache und K.H. Waggerl. Es sind also durchwegs Autoren, die ab 1933 im &#8222;nationalen&#8220; Lager zu finden waren.<\/p>\n<p>Die Gruppe &#8222;Wissenschaft und Kunst&#8220; (ca. 20 Hefte) umfa\u00dft popul\u00e4rwissenschaftliche Beitr\u00e4ge zu so unterschiedlichen Themen wie &#8222;Tiroler Sitten und Sagen&#8220;, &#8222;Rassenkunde des j\u00fcdischen Volkes&#8220;, &#8222;K\u00f6rperkultur &#8211; eine Pflicht&#8220;, &#8222;Okkulte Probleme&#8220;, und &#8222;Der Kampf gegen die Tuberkulose&#8220;.<\/p>\n<p>In der Gruppe <em>Reiseschilderungen <\/em>(ca. 10 Hefte) erschienen Sonderhefte beispielsweise mit folgendem Schwerpunkt: Ceylon, Olympia und Delphoi, Javanisches Tagebuch usw.<\/p>\n<p>Bis auf die \u00e4u\u00dferst wenigen Ausnahmen wie etwa Erwin Straniks Buch <em>Unheimliches Erlebnis. Seltsame Geschichten <\/em>(1926), beschr\u00e4nkte sich die verlegerische T\u00e4tigkeit des Kultur-Verlags auf die Zeitschrift <em>Die Kultur. <\/em><\/p>\n<p>Der Verlag war auch bem\u00fcht, den selbstgestellten Auftrag etwas weiter aufzufassen. So veranstaltete man Anfang J\u00e4nner 1925 das &#8222;Erste literarische Preisausschreiben der KULTUR&#8220;. Ausgangspunkt dieser \u00dcberlegung, &#8222;den geistigen Wiederaufbau unseres Volkes anzubahnen&#8220;, war die Ansicht Leopold Vogels, &#8222;da\u00df, abgesehen von den Arbeiten jener nicht zu vielen Schriftsteller, die wirklich kulturell wirken, der literarische Markt mit dieser Eintagsware \u00fcberschwemmt ist und immer wieder \u201aneue&#8216; Schriftsteller mit noch sensationelleren Arbeiten auftauchen.<\/p>\n<p class=\"zitat\">Die KULTUR will nun im Vereine mit anderen Unternehmungen, die dasselbe Ziel anstreben, den Kampf gegen die oben erw\u00e4hnte Literaturgattung aufnehmen und ruft deshalb alle Schriftsteller, aber Schriftsteller im besten Sinne des Wortes, unter der Devise &#8222;Die beste kulturelle Novelle&#8220; zu einem Wettkampf auf.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span class=\"Reference\">[1]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Als Preisrichter wurden auserkoren: Prof. Dr. Egid Filek, Dr. Robert Hohlbaum, Dr. Theodor H. Mayer, Verlagsdirektor Fritz Salis-Samaden und Schriftleiterin Grete Vogel (sp\u00e4ter auch: Karl Wache). Der 1. Preis, der bar ausgezahlt werden sollte, betrug 5 Millionen Kronen, der zweite 11\/2 Millionen, der dritte 1 Million Kronen. Au\u00dferdem gab es 7 Preise \u00e0 1\/2 Million Kronen. Mit Ausnahme des 1. Preises erhielten die Preistr\u00e4ger B\u00fccher im Werte des betreffenden Preises. Ab der Bekanntgabe der Gewinner des ersten literarischen Preisausschreibens wurden die preisgekr\u00f6nten Novellen in der <em>Kultur <\/em>ver\u00f6ffentlicht. Aus der engen Auswahl von 35 Arbeiten gewannen:<\/p>\n<p class=\"zitat\">1. Preis: <em>Contessa Hekuba. <\/em>Von Karl E. Hirt, Innsbruck.<\/p>\n<p class=\"zitat\">2. Preis: <em>Das ewige R\u00e4tsel. <\/em>Von Franz Zusanek, Wien.<\/p>\n<p class=\"zitat\">3. Preis: <em>Zwischen den Geschlechtern. <\/em>Von Friedrich Marius Hoffmann, Wien.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Anl\u00e4\u00dflich der Errichtung der Preu\u00dfischen Akademie der Dichtung in Berlin 1926 wurden Leser der <em>Kultur <\/em>gefragt, &#8222;welche \u00f6sterreichischen Dichter (Schriftsteller) sie in eine eventuelle ,\u00f6sterreichische Akademie der Dichter&#8216; w\u00e4hlen w\u00fcrden.&#8220;<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> F\u00fcr den Stellenwert in der zeitgen\u00f6ssischen Literaturrezeption in \u00d6sterreich Mitte der 20er Jahre ist das Ergebnis nicht uninteressant. Genannt wurden mehrheitlich: 1. Karl Hans Strobl 2. Franz Karl Ginzkey 3. Anton Wildgans.<\/p>\n<p>Neben diversen &#8222;Werbe-Aufrufen&#8220;, um neue Abonnenten zu gewinnen, verdienen die Bem\u00fchungen, die &#8222;Buchgemeinschaft ,Kultur'&#8220; im Herbst 1925 zu initiieren, Erw\u00e4hnung:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Ist es doch selbst f\u00fcr denjenigen, der sich beruflich mit Literatur besch\u00e4ftigt, nicht immer leicht, aus dem Chaos der zeitgen\u00f6ssischen Literatur das wirklich gute Buch zu w\u00e4hlen. Um nun die geistige Verbindung mit dem modernen Schrifttum aufrecht zu erhalten und jede Gefahr eines ver\u00e4rgernden Buchkaufes auszuschalten, will die Buchgemeinschaft &#8222;Kultur&#8220; den Mittlerdienst zwischen dem guten Verleger und dem B\u00fccherfreund aufnehmen.<\/p>\n<p>Wie erfolgreich dieses Unterfangen war, das mit Sicherheit nicht das Wohlgefallen der Buchh\u00e4ndler fand, ist nicht bekannt. Die Zeitschrift <em>Kultur <\/em>stellte ihr Erscheinen, wie erw\u00e4hnt, unvermittelt Mitte 1928 ein.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <em>Die Kultur<\/em> (Wien), III. Jg., J\u00e4nner 1925, Heft Nr. 1, letzte Seite. Diese Zeitschrift bildet praktisch die einzige Unterlage f\u00fcr die hier folgenden Ausf\u00fchrungen. Das Adre\u00dfbuch des \u00f6sterr. Buchhandels verzeichnet die Firma Leopold Vogel Verlags- und Versandbuchhandel zum letzten Mal in der Ausgabe 1930.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <em>Die Kultur <\/em>(Wien), III. Jg., Juni 1925, Heft Nr. 11, S. 1. Die weiteren Gewinner (4.-10. Preis): Das Kreuz am Wege. Von SELMA FISCHER CWOJODZINSKA, Charlottenburg; Ich klage an. Von EDUARD FRAUENFELD (!), Wien; Deutsche Helden. Von HANS HENNING FREIHERR GROTE, Dessau; Ein Kulturkampf. Von FRANZ ALFONS HELMER, Innsbruck; Hohle Herzen. Von Dr. Otto H\u00f6del, Graz; Mutter. Von MICHEL N\u00d6BAUER, Wien; Das Moidle. Von FRANZ R\u00d6MISCH, Wien.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <em>Die Kultur <\/em>(Wien), IV. Jg., Heft Nr. 8, April 1926, S. 52.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kultur-Verlag (Wien-Leipzig) In der Zwischenkriegszeit und vornehmlich, aber nicht ausschlie\u00dflich gegen Ende der zwanziger, Anfang der drei\u00dfiger Jahre gab es eine Reihe von Verlagsunternehmen, die zwar Belletristik produzierten, aber, streng genommen, nicht als Buchverlage angesehen werden k\u00f6nnen. Sie aber &#8211; weil prim\u00e4r &#8222;Zeitschriftenverlage&#8220; &#8211; aus der Betrachtung auszuklammern, w\u00fcrde bedeuten,\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=352\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-352","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=352"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/352\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2541,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/352\/revisions\/2541"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}