{"id":362,"date":"2015-09-05T19:00:52","date_gmt":"2015-09-05T17:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=362"},"modified":"2016-08-15T19:13:51","modified_gmt":"2016-08-15T17:13:51","slug":"leonhardt-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=362","title":{"rendered":"Leonhardt-Verlag"},"content":{"rendered":"<h3>Leonhardt-Verlag (Wien-Leipzig)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\">[1]<\/span><\/a><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Produktion<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der &#8222;Leonhardt-Verlag Wien-Leipzig&#8220; oder &#8222;Verlag Leonhardt&#8220; wie die Firma noch im ersten Gesch\u00e4ftsjahr hie\u00df, wurde zwar erst am 14. M\u00e4rz 1922 infolge eingetretener Erweiterung des Betriebsumfangs unter Register A, Band 64, pagina 62 ins Wiener Handelsregister eingetragen, doch wurde die erste nachweisbare Verlagspublikation schon im November 1918 auf den Markt gebracht. Demgegen\u00fcber war &#8211; laut Adre\u00dfbuch des \u00f6sterreichischen Buchhandels &#8211; das Gr\u00fcndungsjahr 1919. Standort dieser Einzelfirma war Wien 1., Stubenbastei 10. Der Betriebsgegenstand war die Verlagsbuchhandlung mit Ausschlu\u00df des offenen Ladengesch\u00e4fts.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1255\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag.jpg\" alt=\"Leonhardt Verlag Signets\" width=\"350\" height=\"119\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag.jpg 1298w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag-300x102.jpg 300w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag-1024x349.jpg 1024w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag-250x85.jpg 250w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt-Verlag-150x51.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Inhaber und Gr\u00fcnder war der am 27.12.1890 in Bielitz-Schlesien geborene Verlagsbuchh\u00e4ndler Erwin Leonhardt, der im Jahre 1918 die Verlagskonzession von der k.k. Universit\u00e4ts-Buchhandlung Georg Szelinski, 1., K\u00e4rntnerstra\u00dfe 59 \u00fcbernahm.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> Aber blo\u00df acht Monate nach der handelsgerichtlichen Protokollierung des Verlags starb der junge Verleger am 26.11.1923 an Tuberkulose.<\/p>\n<p>Der Leonhardt-Verlag h\u00f6rte alsbald auf, B\u00fccher zu produzieren. Die nunmehrige Inhaberin war die Witwe Katharina (K\u00e4the) Leonhardt, die den Verlag rein nominell weiterf\u00fchrte. Inzwischen war die Konzession vom Verlagsbuchhandel mit Ausschlu\u00df des offenen Ladengesch\u00e4fts auf die Berechtigung zum Versand- und Gro\u00dfbuchhandel erweitert worden, aber durch den Tod von Erwin Leonhardt hinf\u00e4llig geworden. Am 15. M\u00e4rz 1924 trat ein neuer Gesellschafter, Franz Lachmann, Kaufmann in Wien, hinzu. Der Firmawortlaut wurde gleichzeitig in &#8222;Leonhardt &amp; Co.&#8220; ge\u00e4ndert und das Gesch\u00e4ftslokal nach Wien 9., Maria Theresienstra\u00dfe 5 verlegt. Die Mitbesitzerin, K\u00e4the Leonhardt, zog Ende 1924 nach Budapest und k\u00fcmmerte sich nicht weiter um das Verlagsgesch\u00e4ft. Ohne da\u00df inzwischen irgendwelche B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht worden w\u00e4ren, wurde schon Anfang 1926 die L\u00f6schung der Firma aus dem Handelsregister beantragt. Schlie\u00dflich langte am 16. Dezember 1927 ein Schreiben des Verlags mit folgendem Inhalt beim Wiener Handelsgericht ein:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Die Firma Leonhardt &amp; Co. besteht schon seit l\u00e4ngerer Zeit nur mehr auf dem Papier, Herr Lachmann ist Provisionsvertreter und haben wir im Interesse daran, da\u00df diese Firma m\u00f6glichst bald gel\u00f6scht wird, weil durch sie die Prozesse immer wirklos werden.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Am 7. Dezember 1928 wurde die L\u00f6schung beim Handelsgericht durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>Es sind in den Jahren 1918 bis 1922 etwa 55 Titel erschienen. Von diesen waren es gerade die nicht belletristischen Werke (etwa ein Drittel der Gesamtproduktion), die gelegentlich erstaunlich hohe Auflagen erreichten. Dazu geh\u00f6ren z.B. zwei Erinnerungsb\u00fccher an Kaiser Franz Joseph I, die zwischen 1919 und 1922 Auflagen von \u00fcber 40.000 erlebten <em>(Franz Joseph I und sein Hof, <\/em>1919, hg. J. Schneider). Auch andere \u00f6sterreichische Verlage zu dieser Zeit schwammen auf der &#8222;Nostalgie&#8220;-Welle. Aus dem Rahmen fallen auch andere B\u00fccher wie die <em>Advokatenportr\u00e4ts <\/em>von Hermann Kraszna (1920), Josef Langs <em>Erinnerungen des letzten Scharfrichters im k.k. \u00d6sterreich <\/em>(1920) oder ein Fachwerk \u00fcber Tuberkulose von Dr. Ernst Pachner und Wilhelm Hajeks <em>Geschlecht und Gesundheit. <\/em><\/p>\n<p>Was die literarische Palette betrifft, so hat der Leonhardt-Verlag in erster Linie junge \u00d6sterreicher zu Wort kommen lassen. Im Jahre 1919 (eigentlich 1918) wurde z.B. mit der Serie <em>Jung-Wiener-Lyriker <\/em>begonnen. Hier erschienen <em>Worte und Lieder f\u00fcr Menschen <\/em>von Konrad Paulis (d.i. Paul Sch\u00fctz) und das h\u00fcbsch gestaltete B\u00e4ndchen <em>Es sind verwunschene Dinge in uns <\/em>(November 1918) mit Gedichten des 23j\u00e4hrigen Lyrikers Viktor Aufricht, aber auch die erste literarische Ver\u00f6ffentlichung des noch nicht 22 Jahre alten Wiener Schriftstellers Robert Neumann. Das B\u00e4ndchen, das Anfang M\u00e4rz 1919 in den Buchhandel kam, hie\u00df <em>Gedichte<\/em>. Wie Neumann mit dem um sieben Jahre \u00e4lteren Jungverleger in Verbindung getreten ist, kann man in der 1957 erschienenen Autobiographie <em>Mein altes Haus in Kent <\/em>nachlesen:<\/p>\n<p class=\"zitat\">&#8230; so habe ich mich, wenn ich mich recht erinnere, erst im reifen Alter von siebzehn Jahren mit vollem Ernst einer literarischen Laufbahn zugewandt. (&#8230;)<br \/>\nWie ich es dazu brachte, f\u00fcr jenes erste B\u00fcndelchen Gedichte (so hie\u00df das Werk, schlicht aber arrogant) tats\u00e4chlich einen Verleger zu finden, ist mir heute nicht mehr verst\u00e4ndlich. Aber sein Brief hat mich in einer mehrfach verlorenen, mehrfach wieder aufgetauchten Kuriosit\u00e4tenmappe durch diese Jahrzehnte begleitet. Leonhardt hie\u00df mein erster Verleger, der arme Mann &#8211; hier ist sein Brief. (&#8230;)<br \/>\nEs war die erste meiner stets so gl\u00fccklichen Beziehungen zu Verlegern. Schlie\u00dfe ich meine Augen, so ziehen ihre Gesichter an mir vor\u00fcber, eine nie endende Reihe L\u00e4chelnder, Nickender, Winkender, mich segnend in vielen Sprachen, und jeder von ihnen mit einem Schu\u00df des seligen Leonhardt.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2186\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2186\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch.jpg\" alt=\"Leonhardt Verlag Ferch\" width=\"200\" height=\"336\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch.jpg 1313w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch-179x300.jpg 179w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch-768x1290.jpg 768w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch-610x1024.jpg 610w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Leonhardt_Verlag_Ferch-89x150.jpg 89w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Im Verlagsprogramm waren auch Schauspiel, Roman und Novelle vertreten. Hier erschienen Bestseller von Johann Ferch, wie z.B. <em>Z\u00f6libat <\/em>(1922) und <em>Die nicht M\u00fctter werden d\u00fcrfen. Ein Roman vom Schlachtfeld der Mutterschaft <\/em>(1921) und der erste Roman des in der Nazizeit zu gro\u00dfen Ehren gekommenen Autors Mirko Jelusich, n\u00e4mlich <em>Der Thyrsosstab. Ein Don Juan-Roman aus unseren Tagen <\/em>(1920).<\/p>\n<p>Ferner erschienen belletristische Werke von Richard A. Edon, Arthur Gerber, Andreas Hemberger, Erich Korningen, Gino Maffei, Albert Mollan, Joseph Reichl, Friedl Schreyvogl und Paul Wertheimer.<\/p>\n<p>Auch versuchte es der Verlag 1922 mit einer bibliophilen Reihe namens <em>Thyrsus-B\u00fccher, <\/em>f\u00fcr die Hans Strohofer Bilder und Buchausstattung lieferte. Die Auflagenzahl war auf 800 St\u00fcck beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t des verwendeten Papiers reichte von Rotationspapier bis zu B\u00fcttenpapier. Da\u00df Erwin Leonhardt durchaus gangbare Titel produzierte, ist an den allgemein relativ hohen Auflagenzahlen abzulesen. Die meisten belletristischen Werke erfuhren eine, wenn zuweilen auch d\u00fcrftige, k\u00fcnstlerische Ausstattung.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a> Am h\u00e4ufigsten hat Hans Strohofer f\u00fcr Einb\u00e4nde, Illustrationen und Umschlagzeichnungen gesorgt.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span class=\"Reference\">[6]<\/span><\/a> Au\u00dferdem konnten lediglich zwei K\u00fcnstlerinnen identifiziert werden: Ada Nigrin und Hilda Ascher. Weitere Werke wurden von Peter Breithut und Paul Grabwinkler illustriert.<\/p>\n<p>In der kurzen Zeit seines Bestehens gebrauchte der Leonhardt-Verlag drei verschiedene Signets. Wer sie entwarf, ist nicht bekannt. Die Publikationen des Verlags wurden in erster Linie bei der Offizin der Waldheim-Eberle A.G. in Wien, zuweilen aber auch bei Friedrich Jasper gedruckt.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading2\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Quellenhinweise: Handelsgericht Wien. Registerakt A 64, 62 (WrStLa).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Der 1850 in K\u00f6nigsberg in Preu\u00dfen geborene Buchh\u00e4ndler Georg Szelinski war 1873 nach Wien gekommen, wo er schlie\u00dflich zwei \u00e4hnlich lautende Firmen, Georg Szelinski &amp; Co. und Universit\u00e4ts-Buchhandlung Georg Szelinski, gr\u00fcndete. Die von Leonhardt \u00fcbernommene k.k. Universit\u00e4ts-Buchhandlung geht auf eine Gr\u00fcndung des Jahres 1725 zur\u00fcck. Szelinski pers\u00f6nlich war nur his 1907 in dieser Firma t\u00e4tig. Weitere Hinweise zu Szelinski und den beiden Firmen finden sich in: Festnummer der \u00d6sterreichisch-ungarischen Buchh\u00e4ndler-Correspondenz, Wien 1910, Teil II, S. 78.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Schreiben liegt im Registerakt Siehe Anm. 1.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Zitiert nach: <em>Das Antiquariat <\/em>(Wien), XIII. Jg., Nr. 4\/5, 1957, S. 113f.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Bei gebundenen Bibliotheksexemplaren mu\u00dfte leider immer wieder festgestellt werden, da\u00df Umschl\u00e4ge von oft gro\u00dfem graphischem und k\u00fcnstlerischem Wert vor der Bindung entfernt w\u00fcrden, was u.a. eine Identifizierung des K\u00fcnstlers so gut wie unm\u00f6glich macht. In den seltensten F\u00e4llen wurde im Impressum oder sonstwo im Buch auf den Namen des K\u00fcnstlers hingewiesen.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref6\" target=\"text\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Von ihm stammen mit Sicherheit vier Umschlagentw\u00fcrfe, obwohl auch andere Titel m\u00f6glicherweise von ihm illustriert wurden. Strohofer war auch f\u00fcr die WILA, den Ed. Strache Verlag, den Rikola Verlag, den Verlag der Gesellschaft f\u00fcr graphische Industrie u.v.a. t\u00e4tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leonhardt-Verlag (Wien-Leipzig)[1] Produktion Der &#8222;Leonhardt-Verlag Wien-Leipzig&#8220; oder &#8222;Verlag Leonhardt&#8220; wie die Firma noch im ersten Gesch\u00e4ftsjahr hie\u00df, wurde zwar erst am 14. M\u00e4rz 1922 infolge eingetretener Erweiterung des Betriebsumfangs unter Register A, Band 64, pagina 62 ins Wiener Handelsregister eingetragen, doch wurde die erste nachweisbare Verlagspublikation schon im November 1918\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=362\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-362","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=362"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/362\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2543,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/362\/revisions\/2543"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}