{"id":385,"date":"2015-09-06T09:28:54","date_gmt":"2015-09-06T07:28:54","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=385"},"modified":"2016-08-15T19:18:24","modified_gmt":"2016-08-15T17:18:24","slug":"otto-mueller-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=385","title":{"rendered":"Otto M\u00fcller Verlag"},"content":{"rendered":"<h3>Otto M\u00fcller Verlag (Salzburg-Innsbruck-Leipzig)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\">[1]<\/span><\/a><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Die Produktion<\/a><\/li>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#anm1\">Anmerkungen<\/a><\/li>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#erg1\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1302\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlag.jpg\" alt=\"Otto M\u00fcller Verlag Signet\" width=\"200\" height=\"176\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlag.jpg 602w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlag-300x264.jpg 300w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlag-171x150.jpg 171w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlag-150x132.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Der Verlagsgr\u00fcnder Otto M\u00fcller wurde am 3. M\u00e4rz 1901 in Karlsruhe als Sohn eines Werkzeugschlossers geboren. Nach volkswirtschaftlichen Studien an den Universit\u00e4ten Heidelberg und Graz war er urspr\u00fcnglich als Bankbeamter t\u00e4tig. Er verbrachte dann nach dem Ersten Weltkrieg sechs Jahre in Graz und Augsburg, die der Ausbildung im Verlags- und Druckereiwesen und im Sortimentsbuchhandel dienten. 1930 \u00fcbernahm er im Auftrag des Styria-Verlags in Graz die Leitung des demselben geh\u00f6renden Verlages Anton Pustet in Salzburg. Unter seiner Leitung wurde dieses bisher unbedeutende Provinzgesch\u00e4ft in engem geistigem Anschlu\u00df an die katholischen &#8222;Salzburger Hochschulwochen&#8220; zu einem erstrangigen Kulturinstitut. 1937 schied M\u00fcller aus den Diensten des Verlages Anton Pustet aus und gr\u00fcndete im Juli 1937 einen eigenen Verlag. Da ihm aus Konkurrenzgr\u00fcnden eine Konzession in Salzburg verweigert wurde, scheint Innsbruck und nicht Salzburg als erster Verlagsort auf. Arbeitsort wurde aber Salzburg.<\/p>\n<p>&#8222;Zuversicht und Begeisterung waren zun\u00e4chst gr\u00f6\u00dfer als die nach landl\u00e4ufiger Meinung n\u00f6tige Grundlage &#8211; in diesem Falle die Kapitalien. Otto M\u00fcller setzte den Namen, den er sich als Leiter des Pustet-Verlages erworben hatte, als B\u00fcrgschaft ein, und das Vertrauen namhafter Autoren, Pers\u00f6nlichkeiten und Herstellungsfirmen erm\u00f6glichte einen raschen Aufbau des neuen Verlages. Viel trug zu der guten Aufnahme die sch\u00f6ne, gepflegte Gestalt der B\u00fccher in Druck und Einband bei, die Otto M\u00fcller als passionierter Hersteller schuf. Als Vorbild galt ihm stets die Werkarbeit Jakob Hegners.&#8220;<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a><\/p>\n<p>In der sehr kurzen Zeit vor dem &#8222;Anschlu\u00df&#8220; erschienen &#8211; laut Almanach 1962 &#8211; immerhin 15 Werke, und der Verlag blieb zumindest vorderhand von den gewaltsamen Ver\u00e4nderungen unbehelligt. &#8222;Im Gegenteil, durch den Wegfall der Grenzen erlebten die B\u00fccher einen gesteigerten Absatz, gerade weil sie, ohne in eine billige negative Polemik zu fallen, durch ihren Inhalt und ihre Aussage, von der Sch\u00f6nen Literatur bis zu den geisteswissenschaftlichen und theologischen Werken, christlich-abendl\u00e4ndisches Kulturgut darboten und dadurch um so nachhaltiger die Ideen Rosenbergs widerlegten.&#8220; (ebda., S. 17)<\/p>\n<p>Im Herbst 1938 erweiterte der Otto M\u00fcller Verlag sein Verlagsprogramm durch den Schritt in die Weltliteratur. So \u00fcbernahm M\u00fcller beispielsweise die &#8222;Dichtungen&#8220; Georg Trakls, die fr\u00fcher im Kurt Wolff Verlag erschienen waren. Im Mai 1939 zeigte man bereits die 4. Auflage der Gesamtausgabe an Auch Paul Claudel <em>(Der seidene Schuh) <\/em>wurde von M\u00fcller verlegt. Bis Herbst 1939 war die Produktion des Otto M\u00fcller Verlags auf rund ein Halbes Hundert Werke angewachsen. Aber: &#8222;Aus der verlegerischen Haltung heraus versch\u00e4rften sich bald die Spannungen mit den Schrifttumsstellen des nationalsozialistischen Regimes. Das &#8218;Amt Rosenberg&#8216; fand, da\u00df hier eine kulturelle Institution bestand, die sich nicht assimilieren lie\u00df, Will Vesper, einer der damaligen &#8218;Literaturp\u00e4pste&#8216;, polemisierte heftigst gegen die B\u00fccher des Verlages und bezeichnete sie als &#8218;Gift gegen den Nationalsozialismus&#8216;. Verschiedene Werke des Verlages wurden offiziell verboten durch die parteiamtlichen Pr\u00fcfungskommissionen und das ,Amt Rosenberg&#8216; wurden Einstellungsverbote f\u00fcr alle B\u00fcchereien erlassen.&#8220; (ebda., S. 19)<\/p>\n<p>In der ersten Dezemberh\u00e4lfte 1939 wurde der Verlagsinhaber durch die Gestapo verhaftet. &#8222;Der Schutzhaftbefehl Heydrichs f\u00fchrte als Begr\u00fcndung an: Die Verhaftung erfolgte, weil er die verbotenen Druckschriften des aufgel\u00f6sten ,Seraphinischen Liebeswerkes&#8216; versandt hat. Das Verhalten ist geeignet, das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung zu den Anordnungen des Staates zu ersch\u00fcttern, und gibt au\u00dferdem, unter Ber\u00fccksichtigung der staatspolitischen Gesinnung des Genannten, zu der Bef\u00fcrchtung Anla\u00df, da\u00df er in Freiheit seine T\u00e4tigkeit fortsetzt.&#8220;(ebda., S. 19f.)<\/p>\n<p>&#8222;Am 31. Juli 1940 wurde Otto M\u00fcller mit der Weisung des Gestapohauptamtes aus der Haft entlassen, den Verlag zu liquidieren und jede verlegerische T\u00e4tigkeit einzustellen. Trotzdem legte er bei dem f\u00fcr Verleger zust\u00e4ndigen Propagandaministerium Protest und Rekurs ein und f\u00fchrte die Verlagsarbeit weiter. Daraufhin wurde er neuerlich verhaftet, und ein paar Monate sp\u00e4ter erfolgte der Bescheid der Reichsschrifttumskammer, da\u00df er als unw\u00fcrdig aus der Berufskammer ausgeschlossen sei und endg\u00fcltiges Berufsverbot habe; den Verlag habe er binnen drei Monaten zu liquidieren bzw. zu ver\u00e4u\u00dfern. Das war ein gewaltsamer Stillstand, ein vorl\u00e4ufiges Ende.&#8220; (ebda., 20f.) Durch einen Scheinverkauf an den Berliner Verleger Lambert Schneider &#8211; der Kaufvertrag wurde durch die RSK am 13.5.1941 genehmigt &#8211; konnte das Unternehmen als &#8222;Otto M\u00fcller Verlag, Berlin &#8211; Inhaber Lambert Schneider&#8220; weiter firmieren, zwar einige B\u00fccher noch verlegen, jedoch keine Werke religi\u00f6sen Inhalts mehr herausbringen.<\/p>\n<p>Nach Ende des Zweiten Weltkriegs versuchte M\u00fcller seine verlegerische T\u00e4tigkeit wieder aufzunehmen und erhielt Ende Oktober 1945 von der amerikanischen Milit\u00e4rregierung das &#8222;Permit&#8220; zur Wiederer\u00f6ffnung seines Verlages. Im ersten Jahr konnten noch sieben Werke erscheinen.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> Otto M\u00fcller starb am 10. Februar 1956 im Alter von 55 Jahren.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>Die wohl beste Charakterisierung der Produktion dieses Verlags bzw. die beste Definition der Verlagslinie stammt von M\u00fcller und dem Verlag selber, so da\u00df wir diese Ausf\u00fchrungen hier direkt \u00fcbernehmen. M\u00fcller umschrieb Programm und Aufgabenstellung folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Mittler eines christlich-abendl\u00e4ndischen Geistesgutes zu sein, war Ziel und Aufgabe meines Verlagsprogramms. Und hierin wieder das Bestreben, diese Kr\u00e4fte gerade aus der reichen Tradition \u00d6sterreichs als einer europ\u00e4ischen Potenz der Mitte zur fruchtbaren Entfaltung und zur Wirksamkeit im gesamten deutschen Sprachraum zu bringen. (ebda., S. 14f.)<\/p>\n<p class=\"zitat\">Weltoffenheit in christlicher Grundhaltung bestimmten seinen Standort und Schaffensplan. Er fa\u00dfte Verlegerschaft aber zugleich als eine Form des Laien-Apostolates auf und suchte immer solche B\u00fccher, &#8222;die ihm als Ausdruck entweder der innerkirchlichen Erneuerung oder der Wiederverchristlichung der Welt erschienen&#8220;. Das bedeutete f\u00fcr den Verlag ein Heraustreten aus dem engeren katholischen Bereich und ein missionarisches Wirksammachen der B\u00fccher auch im nichtkatholischen Raum. (ebda., S. 15.)<\/p>\n<p class=\"zitat\"><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2245\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2245\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt.jpg\" alt=\"Otto M\u00fcller Verlagsprospekt\" width=\"230\" height=\"366\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt.jpg 2684w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt-189x300.jpg 189w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt-768x1221.jpg 768w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt-644x1024.jpg 644w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Otto-M\u00fcller-Verlagsprospekt-94x150.jpg 94w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a>Sch\u00f6ne Literatur, Geisteswissenschaft, Theologie: das ist die Dreiheit, die dem Verlag das Profil gab. In der sogenannten &#8222;Sch\u00f6nen Literatur&#8220; sollten unter dem Motto: &#8222;Anspruchsvoll und doch alle ansprechend&#8220; neben den Dichtungen hohen Ranges auch gute volkst\u00fcmliche B\u00fccher stehen; mit der Herausgabe der \u00fcblichen Unterhaltungsliteratur wollte er sich nicht besch\u00e4ftigen. Die wissenschaftliche Sparte konzentrierte sich auf Geistesgeschichte, im speziellen auf Literatur- und Kunstgeschichte, doch sollten auch B\u00fccher zur Zeitgeschichte nicht fehlen. Eine besondere Aufgabe sah der Verlag in der F\u00f6rderung zeitnaher Theologie, von Werken also, die nicht allein &#8222;f\u00fcr den Fachgelehrten, sondern vielmehr f\u00fcr den allgemeingebildeten Laien bestimmt sind. Von dieser Dreigliederung leiten sich auch die anderen Ver\u00f6ffentlichungen ab&#8220;. (ebda., S. 15)<\/p>\n<p>In einem Faltprospekt &#8222;Ein junger Verlag\/Bekannte Autoren\/Neue B\u00fccher\/Verlegt bei Otto M\u00fcller\/Salzburg-Innsbruck-Leipzig&#8220; aus dem Jahre 1937 werden gleich die ersten B\u00fccher vorgestellt. Neben Conrad-Martius in der Geisteswissenschaft und Dillersberger, Feuling und Pfliegler in der Theologie nimmt im Bereich &#8222;Sch\u00f6ne Literatur&#8220; neben Elis. Langg\u00e4sser und Joseph Leitgeb <em>(Christian und Brigitte. Roman eines jungen Menschen, <\/em>1938) die 1898 im Ural geborene Schriftstellerin Alja Rachmanowa (d.i. Galina v. Hoyer) eine zentrale Stellung ein. Schon im Prospekt 1937 zeigt sich, wie erfolgreich ihre B\u00fccher gewesen sind. So steht ihre 576 Seiten dicke <em>Trag\u00f6die einer Liebe. Roman der Ehe Leo Tolstojs <\/em>beim 30.-40. Tsd. Im Mai 1939 erscheint das 46.-50. Tsd. Noch erfolgreicher ist ihr Roman <em>Die Fabrik des neuen Menschen <\/em>(1937: 15. Aufl., 72.-77. Tsd.; Mai 1939: 78.-83. Tsd. !), der mit dem ersten Preis als bester antibolschewistischer Roman der Gegenwart ausgezeichnet wurde. Auch ihre erstmals 1932 erschienenen <em>Geheimnisse um Tartaren und G\u00f6tzen. Erinnerungen der Dichterin aus dem Ural <\/em>erschienen 1937 in 6. Auflage. Alle drei Werke wurden von Otto M\u00fcller zum erm\u00e4\u00dfigten Preis in einer Geschenkkassette herausgegeben. 1938 kam <em>Jurka. Tagebuch einer Mutter <\/em>hinzu (Mai 1939: 26.-30. Tsd.). Zu den ersten Publikationen z\u00e4hlten etwa Werke von Ida G\u00f6rres <em>(Die siebenfache Flucht der Radegundis), <\/em>Willi Schmid <em>(Unvollendete Symphonie) <\/em>und Karl Linzen <em>(Gl\u00fchen und Sterben. Geschichte des deutschen Buchh\u00e4ndlers und Patrioten Joh. Phil. Palm). <\/em><\/p>\n<p>Nach dem Krieg verlegte Otto M\u00fcller auch Werke von Felix Braun, Hans Leifhelm, Christine Lavant, Gertrud Fussenegger, Hans Sedlmayr, Josef Nadler, Heinrich von Srbik, Max Mell, K.H. Waggerl, Franz Tumler und Josef Weinheber, \u00f6sterreichischen Autoren also, von denen nicht wenige im &#8222;nationalen&#8220; Lager gestanden waren.<\/p>\n<h3 id=\"anm1\"><a class=\"none\" name=\"Heading2\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Quellenhinweise: Werke und Jahre 1937-1962. Salzburg: Otto M\u00fcller Verlag, 1962 (bes. S. 14-25); WILLY LORENZ, In Memoriam Otto M\u00fcller. In: <em>Anzeiger, <\/em>91. Jg., Nr. 5, 1.3.1956, S. 19; <em>Das Antiquariat <\/em>(Wien), VII. Jg., Nr. 5\/6, M\u00e4rz 1951, S. 16; <em>Berichte und Informationen <\/em>(Salzburg), 2. Jg., Heft 65, 25.7.1947, S. 14.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Werke und Jahre 1937-1962 (zit. Anm. 1), S. 16.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die Entwicklung des Verlags wird hier nicht weiter verfolgt. Zur Geschichte des heute noch bestehenden Verlags bis 1962 siehe den Almanach zur Feier des 25j\u00e4hrigen Bestehens (Werke und Jahre 1937-1962). Neuerlich erschien zum 40j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um: Werke und Jahre 1937 &#8211; 1977 Salzburg: Otto M\u00fcller Verlag, 1977.<\/p>\n<h3 id=\"erg1\" class=\"Note\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/h3>\n<ul style=\"list-style-type: circle;\">\n<li>Claudia H\u00f6rschinger-Zinnagl: Der Verleger Otto M\u00fcller und die Geschichte seines Verlages, des Otto M\u00fcller Verlags in Salzburg, von 1937 bis 1956. Diplomarbeit Univ. Wien 1996.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Otto M\u00fcller Verlag (Salzburg-Innsbruck-Leipzig)[1] Die Produktion Anmerkungen Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985 Der Verlagsgr\u00fcnder Otto M\u00fcller wurde am 3. M\u00e4rz 1901 in Karlsruhe als Sohn eines Werkzeugschlossers geboren. 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Er verbrachte dann nach dem Ersten Weltkrieg\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=385\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-385","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=385"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/385\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2547,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/385\/revisions\/2547"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}