{"id":417,"date":"2015-09-06T19:32:42","date_gmt":"2015-09-06T17:32:42","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=417"},"modified":"2017-09-04T08:31:11","modified_gmt":"2017-09-04T06:31:11","slug":"e-prager-verlag","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=417","title":{"rendered":"E. Prager Verlag"},"content":{"rendered":"<h3>E. Prager Verlag (Wien-Leipzig)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\">[1]<\/span><\/a><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Die Produktion<\/a><\/li>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#anm1\">Anmerkungen<\/a><\/li>\n<li class=\"overview\"><a href=\"#erg1\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der am 28.12.1902 in Budapest geborene gelernte Buchh\u00e4ndler Emmerich Prager suchte im Mai 1931 um\u00a0Verleihung einer Konzession zum Betriebe des Versand- und Verlagsbuchhandels mit Ausschlu\u00df des offenen Ladengesch\u00e4fts im Standort Wien 20., Stromstra\u00dfe 82 an. Prager, der in einer Buchhandlung in Bratislava als Gehilfe t\u00e4tig gewesen war, stie\u00df sofort auf Schwierigkeiten, zumal im Dezember des Vorjahrs einem gewissen Andreas Gl\u00f6ckner (s.d.) die gleiche Konzession am selben Standort verliehen worden war. Die Korporation empfahl der Gewerbebeh\u00f6rde, das Ansuchen &#8222;wegen Mangels an Lokalbedarf&#8220; abzulehnen. Dies war eine der vielen seltsamen Entscheidungen, die die Korporation bei Verlagsneugr\u00fcndungen (ohne offenes Ladengesch\u00e4ft) immer wieder f\u00e4llte, obwohl die Fragen &#8222;Lokalbedarf&#8220; und &#8222;Standort&#8220; f\u00fcr diese Betriebsform v\u00f6llig irrelevant waren. Zu einer (zu Recht gef\u00fcrchteten) Konzessionsvermehrung w\u00e4re es sowieso nicht gekommen, weil eine bestehende Konzession gleichzeitig zur\u00fcckgelegt wurde. Dieser Ansicht schlo\u00df sich das Handelsministerium (als oberste Beh\u00f6rde) auch an und gab einer entsprechenden Berufung Pragers mit Bescheid vom 23. Oktober 1931 statt.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> Prager lie\u00df seinen Verlag wohl aus Gr\u00fcnden des kleinen Gesch\u00e4ftsumfangs nicht handelsgerichtlich protokollieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1421\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag.jpg\" alt=\"E. Prager Verlag\" width=\"300\" height=\"130\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag.jpg 1364w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag-300x130.jpg 300w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag-1024x445.jpg 1024w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag-250x109.jpg 250w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/E.-Prager-Verlag-150x65.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Produktion hatte Prager inzwischen auch aufgenommen. Das Stadtb\u00fcro des Verlags befand sich 1933 (allerdings nicht konzessioniert) in Wien 1., Hohenstaufengasse 15, \u00fcbersiedelte Mai 1935 aus Kostengr\u00fcnden nach Wien 1., Dominikanerbastei 24 und dann Wien 1., Biberstra\u00dfe 17. Vier Jahre nach Gesch\u00e4ftsgr\u00fcndung hatte das Verlagsgesch\u00e4ft in den Worten Pragers einen &#8222;\u00fcberaus bescheidenen Umfang&#8220;.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> Das hatte zur Folge, da\u00df es ihm nur m\u00f6glich war, seinen Betrieb zu f\u00fchren, &#8222;wenn ich die Spesen auf ein Mindestma\u00df beschr\u00e4nken kann&#8220; (ebda.). Bei der geplanten Verlegung seines Gesch\u00e4ftes spielten &#8222;lediglich finanzielle Momente eine Rolle, die allerdings f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung meines Betriebes von entscheidender Bedeutung sind&#8220; (ebda.). Ende November 1935 wandte sich Prager erneut an die Korporation, um diese davon zu \u00fcberzeugen, da\u00df eine Verlegung des Standorts die Wettbewerbsverh\u00e4ltnisse im 1. Bezirk nicht ung\u00fcnstig beeinflussen w\u00fcrde. Im folgenden ein Ausschnitt aus diesem Schreiben, der uns zugleich \u00fcber die Verlagst\u00e4tigkeit zu dieser Zeit Aufschlu\u00df gibt:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Weiters d\u00fcrfte f\u00fcr die Wettbewerbsverh\u00e4ltnisse im allgemeinen besonders bemerkenswert sein, da\u00df sich meine Hauptt\u00e4tigkeit auf die Ausf\u00fchrung der Bestellungen, welche mir mein Bruder Eugen Prager, Verleger in Bratislava, zur Ausf\u00fchrung \u00fcbermittelt, beschr\u00e4nkt. Es handelt sich um eine au\u00dferordentlich geringe Menge von B\u00fcchern w\u00e4hrend eines Jahres, soda\u00df man eigentlich nur von einer Expositur des Eugen Prager-Verlages, Bratislava, sprechen kann. Meine eigene Verlagst\u00e4tigkeit erstreckt sich im Jahre auf h\u00f6chstens 1-2 B\u00fcchern die in sehr geringen Auflagen (1-2 Taus.) erscheinen. Bei dieser \u00fcberaus bescheidenen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit w\u00e4re es mir begreiflicherweise nicht m\u00f6glich, die Regien zu bestreiten, welche ich als Hauptmieter zu tragen h\u00e4tte und bin vielmehr auf die Beg\u00fcnstigungen angewiesen, welche mir aus dem Verh\u00e4ltnis als Untermieter bei einem Buchh\u00e4ndler zukommen. Wenn diese Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit sich auch auf den kleinsten Umfang beschr\u00e4nkt, bedeutet sie f\u00fcr mich nichtsdestoweniger eine Existenzfrage und ich glaube mich daher der zuversichtlichen Erwartung hingeben zu d\u00fcrfen, da\u00df die verehrliche Korporation mein Ansuchen bewilligen wird, wodurch Sie den Fachkollegen nicht den allergeringsten Schaden zuf\u00fcgen, mir jedoch die Fortf\u00fchrung meines Betriebes in oben charakterisierter Form, erm\u00f6glichen.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Mitte September des folgenden Jahres (1936) war die finanzielle Lage des Unternehmens noch prek\u00e4rer: &#8222;Bei dem jetzigen bescheidenen Umfang&#8220; seines Betriebes sah sich der Inhaber &#8222;infolge des schlechten Gesch\u00e4ftsganges gen\u00f6tigt&#8220;, &#8222;die Kosten meiner Betriebsf\u00fchrung auf ein Mindestma\u00df zu reduzieren&#8220;.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a> Es kam erneut und zum letzten Mal zu einer Standortsverlegung. Wie diverse Anfragen bez\u00fcglich Kreditw\u00fcrdigkeit zeigen, stand der Verlag von Anfang an auf schwachen Beinen: 1931 wurde die Lage des Verlags z.B. &#8222;nicht g\u00fcnstig beurteilt&#8220;, 1932 hei\u00dft es, das Unternehmen sei &#8222;jedenfalls sehr vorsichtig zu beurteilen&#8220; 1934: &#8222;kapitalsschwach&#8220;.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span class=\"Reference\">[6]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Wann der E. Prager Verlag, der zuletzt praktisch nur eine Expositur des Verlags von Eugen Prager in Bratislava war, seinen Betrieb einstellte, geht zwar nicht aus den Akten hervor, doch kann man annehmen, da\u00df, weil der E. Prager Verlag als &#8222;j\u00fcdischer Verlag&#8220; gegolten haben wird und unerw\u00fcnschte Literatur verlegte, das Ende sp\u00e4testens mit dem &#8222;Anschlu\u00df&#8220; zusammenfiel.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>Der E. Prager Verlag wurde in einer wirtschaftlich \u00fcberaus schwierigen Zeit gegr\u00fcndet, soda\u00df die Kapitalsschw\u00e4che des Verlags einerseits und die politische Entwicklung in \u00d6sterreich ab 1933 andererseits keine umfangreiche T\u00e4tigkeit zulie\u00dfen.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><span class=\"Reference\">[7]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Der Verlag d\u00fcrfte um die Jahresmitte 1931 erstmals in Erscheinung getreten sein, und die Tendenz der Verlagswerke ging in Richtung Zeit- und Sozialkritik mit Schwergewicht auf Werken nicht deutschsprachiger Autoren der Gegenwart. Es sprechen auch viele Anzeichen daf\u00fcr, da\u00df die Verlagswerke vor allem in sozialdemokratischen Kreisen rezipiert wurden.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><span class=\"Reference\">[8]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Im Juli 1931 ist der Verlag mit der Serie <em>Das Gesicht der Zeit <\/em>angetreten, und in einem der seltenen &#8211; noch dazu ganzseitigen Inseraten im <em>Anzeiger <\/em>&#8211; wird der Gegenstand der Serie folgenderma\u00dfen umrissen:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Wir bringen:<\/p>\n<p class=\"zitat\">ROMANE erster Autoren aller L\u00e4nder, eine Auswahl von Werken von menschlicher und k\u00fcnstlerischer Wahrhaftigkeit<br \/>\nERZ\u00c4HLUNGEN zeitnaher Erz\u00e4hler, die das Tagebuch der Gegenwart f\u00fchren<br \/>\nENTH\u00dcLLUNGEN \u00fcber drohende und vergangene Katastrophen<br \/>\nBERICHTE \u00fcber gegenw\u00e4rtige und vergangene weltpolitische Abenteuer und Abenteurer<br \/>\nREPORTAGEN \u00fcber das Leben in Kasernen, Kerkern und Kolonien<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><span class=\"Reference\">[9]<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"zitat\">Im selben Jahr erschienen in dieser Serie Das Gesicht der Zeit insgesamt 12 Werke<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\"><span class=\"Reference\">[10]<\/span><\/a> von folgenden Autoren:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Fjodor Gladkow<br \/>\nElse Feldmann<br \/>\nHans Berko<br \/>\nMichael Soschtschenko<br \/>\nLeo Nikulin<\/p>\n<p class=\"zitat\">Andreas Szil\u00e1gyi<br \/>\nPaul K\u00e9ri<\/p>\n<p>Eman. Vajtauer<br \/>\nOtto Bernhard Wendler<\/p>\n<p class=\"zitat\">Wolfgang Hoffmann-Harnisch<\/p>\n<p>Watzlav Solsky<br \/>\nJurij Janowksy<\/p>\n<p>F\u00fcr Dezember 1933 k\u00fcndigte der E. Prager Verlag vier Neuerscheinungen an:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Nikolaus Magyar, <em>Maschine gegen Mensch<br \/>\n<\/em>Kurt Stechert, <em>Pal\u00e4stina-Bericht eines Nichtjuden<br \/>\n<\/em>Vera Broido, <em>Russische Kindheit<br \/>\n<\/em>Karl Kautsky, <em>Neue Programme<\/em><a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\"><span class=\"Reference\">[11]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Letzteres Werk wurde in \u00d6sterreich verboten. Ob hiernach weitere B\u00fccher im E. Prager Verlag erschienen, ist ungewi\u00df, obwohl Prager im bereits zitierten Schreiben vom 27.11.1935 andeutete, seine eigene Verlagst\u00e4tigkeit sei sehr m\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<h3 id=\"anm1\">Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Quellenhinweis: Akt Gremium\/E. Prager Verlag.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> AVA, BMfHuV, Zl. 136.843-13\/1931.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Gremium\/Prager. Schreiben vom 20.11.1935.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Ebenda, Schreiben vom 27.11.1935. Zum Betrieb in Bratislava der Bericht in einer britischen Buchh\u00e4ndlerzeitung vom J\u00e4nner 1938: &#8222;Another Czechoslovakian publisher is the Eugene Prager Verlag which publishes books in three languages &#8211; Hungarian, German and Czech. A beautifully-produced series of the late President Masaryk&#8217;s works gained them the goodwill of the Government, although their list of publications is, generally speaking, rather left wing. They also publish a good deal of English and American books in translation.&#8220; Dr. PAUL TABORI, German publishers outside Germany. In: <em>The Bookseller <\/em>(London), 13 January 1938.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Gremium\/Prager. Schreiben vom 17.9.1935.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref6\" target=\"text\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Aktenvermerke ebenda.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref7\" target=\"text\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Eine Durchsicht der ab 1933 in \u00d6sterreich verbotenen B\u00fccher (vor allem der Liste 2: sozialdemokratische, kommunistische Propaganda) deutet daraufhin, da\u00df z.B. Eugen Prager in Bratislava eine Reihe von Werken verlegte, die von gefl\u00fcchteten Sozialdemokraten verfa\u00dft wurden und die in \u00d6sterreich verboten wurden. Dieser Umstand wird dazu beigetragen haben, da\u00df der Gesch\u00e4ftsumfang des Emmerich Prager Verlags in Wien beschr\u00e4nkt wurde.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref8\" target=\"text\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Vgl. ALFRED PFOSER, Literatur und Austromarxismus. Wien: L\u00f6cker, 1980, S. 158 f. und die Ausf\u00fchrungen \u00fcber &#8222;Die russische Literatur&#8220;. Vom Prager Verlag ist dort allerdings nicht expressis verbis die Rede. Seine erste Verlagsanzeige hat Prager folgenderma\u00dfen eingeleitet: &#8222;Der E. Prager-Verlag verteilt bei der Arbeiterolympiade, die vom 19. Juli an in Wien stattfindet, 200.000 Exemplare seiner Propagandazeitschrift. Hunderttausende werden dadurch auf unsere Serie ,Das Gesicht der Zeit&#8220; mit dem Hinweis auf den Buchhandel aufmerksam gemacht. Decken Sie sich rechtzeitig mit B\u00fcchern ein. Verlangen Sie Plakate, Prospekte der Serie &#8218;Das Gesicht der Zeit&#8216;. Eine B\u00fccherfolge f\u00fcr Alle.&#8220;<em>(Anzeiger, <\/em>72. Jg., Nr. 28, 10.7.1931, S. 159.)<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref9\" target=\"text\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Siehe Anzeiger, loc. cit. Es handelt sich um die erste und einzige Verlagsanzeige in diesem Jahr. Als &#8222;bisher erschienen&#8220; scheinen vier Werke auf, drei weitere &#8222;folgen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref10\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[10]<\/a> Nach der Liste im <em>DBV.<\/em><\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref11\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[11]<\/a> <em>Anzeiger, <\/em>74. Jg., Nr. 42, 9.12.1933, S. 202.<\/p>\n<h3 id=\"erg1\">Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985<\/h3>\n<h4>Neueste Forschungsliteratur<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boehmischeverlagsgeschichte.at\/boehmische-verlage-1919-1945\/e-prager-verlag\/\" target=\"_blank\">Christian Bartsch, Heiko Schmidt:\u00a0Die Br\u00fcder Emmerich und Eugen Prager und ihre Verlage.\u00a0<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>E. Prager Verlag (Wien-Leipzig)[1] Die Produktion Anmerkungen Erg\u00e4nzungen zur Buchver\u00f6ffentlichung von 1985 Der am 28.12.1902 in Budapest geborene gelernte Buchh\u00e4ndler Emmerich Prager suchte im Mai 1931 um\u00a0Verleihung einer Konzession zum Betriebe des Versand- und Verlagsbuchhandels mit Ausschlu\u00df des offenen Ladengesch\u00e4fts im Standort Wien 20., Stromstra\u00dfe 82 an. Prager, der in\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=417\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-417","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=417"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/417\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2584,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/417\/revisions\/2584"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}