{"id":611,"date":"2015-09-11T21:21:27","date_gmt":"2015-09-11T19:21:27","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=611"},"modified":"2015-11-22T10:58:00","modified_gmt":"2015-11-22T08:58:00","slug":"verlag-der-tagblatt-bibliothek","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=611","title":{"rendered":"Verlag der &#8222;Tagblatt-Bibliothek&#8220;"},"content":{"rendered":"<h3>Verlag der &#8222;Tagblatt-Bibliothek&#8220; (Steyrerm\u00fchl-Verlag) (Leipzig- Wien-Berlin)\u00a0<span style=\"font-size: 0.7em; vertical-align: top;\"><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/span><\/h3>\n<h6><\/h6>\n<p><a href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Tagblatt-Bibliothek.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-613\" src=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Tagblatt-Bibliothek-268x300.jpg\" alt=\"Tagblatt Bibliothek\" width=\"160\" height=\"179\" srcset=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Tagblatt-Bibliothek-268x300.jpg 268w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Tagblatt-Bibliothek-134x150.jpg 134w, http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/Tagblatt-Bibliothek.jpg 523w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a>Die Steyrerm\u00fchl Papier- und Verlagsgesellschaft, von der die Tagblatt-Bibliothek eine Art Abteilung war, wurde 1872 von August von Barber und Moritz Szeps gegr\u00fcndet. Sie war eine Aktiengesellschaft zum Betrieb der Papierfabrikation, des Druckgewerbes und zur Aus\u00fcbung des Verlagsgesch\u00e4ftes, insbesondere zur Herausgabe periodischer Druckschriften. Die Buch- und Kunstdruckerei befand sich (zun\u00e4chst) in Wien 6., Gumpendorferstra\u00dfe 42, die Papierfabrik in Steyrerm\u00fchl bei Gmunden in Ober\u00f6sterreich. Steyrerm\u00fchl trat als Verleger einer Reihe von bedeutenden Zeitungen hervor, wie z.B. des <em>Neuen Wiener Tagblatts <\/em>(gegr. 28.2.1867; 1. Nummer: 10.3.1867) und des <em>Neuen Wiener Abendblatts <\/em>(1. Nummer: 26.12.1868).<\/p>\n<p>Als die Tagblatt-Bibliothek des Steyrerm\u00fchl-Verlags im Fr\u00fchjahr 1923 ins Leben gerufen wurde, sollte gewisserma\u00dfen als Verlagsprogramm die zahllosen Gesetzes\u00e4nderungen der Nachkriegszeit dem breiten Publikum durch Kommentare leichter zug\u00e4nglich gemacht werden. So erschienen in der Tagblatt-Bibliothek u.v.a. Werke wie das Allgemeine B\u00fcrgerliche Gesetzbuch f\u00fcr \u00d6sterreich, das Angestellten-Versicherungsgesetz, die neue \u00f6sterreichische Bundesverfassung, Werke \u00fcber Ehe und Scheidung, Arbeitsrecht. Und als besonderer Kundendienst erwarb jeder K\u00e4ufer dieser Rechtsb\u00fccher den Anspruch auf kostenlosen Bezug von Nachtr\u00e4gen bei \u00c4nderungen des Gesetzes oder einzelner wichtiger Stellen.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Erfolg der etwa im Februar 1923 initiierten Tagblatt-Bibliothek bewog zur Fortsetzung der Serie, und mit der fortschreitenden Entwicklung der Reibe hielt auch die buchtechnische Ausstattung Schritt. Zum Erfolgsrezept der Tagblatt-Bibliothek z\u00e4hlte freilich neben dem Inhalt und dessen besonderer Aufbereitung der Preis. Daher lautete das Motto: &#8222;F\u00fcr alle verst\u00e4ndlich. F\u00fcr jeden erschwinglich&#8220;. Der Absatz, der urspr\u00fcnglich nur in Wien oder \u00d6sterreich erzielt werden sollte, erfolgte nach und nach in allen deutschsprachigen L\u00e4ndern. Dar\u00fcber hinaus konnte der Verlag der Tagblatt-Bibliothek mit Stolz darauf hinweisen, da\u00df seine Hefte als Unterrichtsb\u00fccher an amerikanischen Universit\u00e4ten Verwendung fanden. Die Tagblatt-Bibliothek wurde nat\u00fcrlich oft als \u00f6sterreichisches Pendant zu Reclam bezeichnet. Ihre Hefte hatten aber &#8211; soweit der Vergleich zul\u00e4ssig ist &#8211; einen Preisvorteil: sie waren um einige Groschen billiger als die Reclam-B\u00e4ndchen (52 vs. 70 Groschen pro Nummer) und umfa\u00dften ein viel weiteres Spektrum. Nach dem Selbstverst\u00e4ndnis der Tagblatt-Bibliothek wollte man ganz allgemein &#8222;B\u00fccher des praktischen Lebens&#8220; produzieren:<\/p>\n<p>Das alles sind B\u00fccher des Lebens, die belehren, Wege weisen, helfen, f\u00fcr den Daseinskampf r\u00fcsten. Sie wenden sich nicht an den Fachmann.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"zitat\">Im Jahre 1933 feierte der Steyrerm\u00fchl-Verlag &#8222;Zehn Jahre Tagblatt-Bibliothek&#8220;, wobei in der Bilanz Grunds\u00e4tzliches festgehalten wurde:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Nicht als Modeschlagwort einer gef\u00e4hrlichen Autarkie, als Zeichen bewu\u00dften vaterl\u00e4ndischen Stolzes sei unser Wunsch f\u00fcr heute und immer ausgesprochen: \u00f6sterreichische Autoren eines \u00f6sterreichischen Verlages durch den \u00f6sterreichischen Buchhandel in die Welt zu tragen! <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Im Vorwort zum <em>Jubil\u00e4ums-B\u00fccher-Verzeichnis <\/em>vom Februar 1933 liest man etwa:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Ein Buchverlag unterscheidet sich von allen andern Handelsunternehmungen durch seine enge Verbundenheit mit dem Geistigen. Nur ein Verlag, der den Geist seiner Zeit erfa\u00dft, wird daher jene Aufmerksamkeit f\u00fcr seine Erzeugnisse finden, die Vorbedingung f\u00fcr sein wirtschaftliches Leben ist. Der Geist unserer Zeit geht geradewegs auf das Notwendige los. Was heute verlangt wird, ist nicht die Vertrautheit mit allen m\u00f6glichen Problemen &#8211; Bildung um jeden Preis &#8211; , sondern die Kenntnis jener Probleme, die den einzelnen gerade angehen. Damit war unsre Aufgabe in gro\u00dfen Z\u00fcgen umrissen. Wenn wir bestehen wollten, hatten wir das praktische Buch zu pflegen, das Buch des t\u00e4glichen Lebens, das Buch, das ber\u00e4t, belehrt, Wege weist, F\u00e4higkeiten entwickelt und f\u00fcr den Daseinskampf in seinen unz\u00e4hligen Formen besser vorbereitet. Ein Blick in unser Verzeichnis zeigt die Gr\u00f6\u00dfe unsres Arbeitsgebietes, die Vielfalt der Stoffe, die f\u00fcr den Durchschnittsleser verdaulich gemacht werden mu\u00dfte.<\/p>\n<p>Bis 1933 hatte man 412 Werke, auf insgesamt 965 Nummern aufgeteilt, herausgegeben: <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a> &#8222;In un\u00fcbersehbarer Reihe schlie\u00dfen sich die schmucken B\u00e4ndchen aneinander. Sechs Millionen Nummern &#8211; eine stattliche Kolonne, die, habt-acht gestellt, etwa von Wien bis M\u00f6dling reichen w\u00fcrde. Wieviel Wissen und Gelehrsamkeit, wieviel K\u00f6nnen, Bildung, Anregung ist darin umschlossen!&#8220; <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a> Zur Feier des l0j\u00e4hrigen Bestandes wurde das tausendste B\u00e4ndchen aufgelegt. Das vorhin erw\u00e4hnte<em> Jubil\u00e4ums-B\u00fccher-Verzeichnis <\/em>schl\u00fcsselte die Produktion der Tagblatt-Bibliothek in viele Bereiche auf:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Operntexte<br \/>\nOratorien, Messen, Symphonien<br \/>\nDas Reich der Frau, Heilkunde und Sch\u00f6nheitspflege<br \/>\nKinder- und Jugendb\u00fccher<br \/>\nR\u00e4tselb\u00fccher und Spielregeln<br \/>\nSport, Tanz und Lied<br \/>\nFremdsprachige Literatur<br \/>\nTechnik, Radio und Landwirtschaft<br \/>\nGesetze und Verordnungen<br \/>\nKaufm\u00e4nnische und andere Spezialb\u00fccher<br \/>\nGeschichte und Kunstgeschichte<br \/>\nReisebeschreibungen<br \/>\nNovellen, Romane, Erz\u00e4hlungen und Dramen<\/p>\n<p>Leiter der Tagblatt-Bibliothek zur Zeit des Jubil\u00e4ums &#8211; genau genommen seit M\u00e4rz 1931 &#8211; und bis zum &#8222;Anschlu\u00df&#8220; war der am 17.1.1896 geborene Verleger Ernst Pisko. Pisko wurde ohne Anerkennung des gesetzlichen Abfertigungsanspruchs am 29. April 1938 von Steyrerm\u00fchl als Jude fristlos entlassen. Er verlie\u00df das deutsche Reichsgebiet am 15. Juli 1938. Mehr noch: er wurde mehrmals verhaftet und interniert, doch d\u00fcrfte ihm 1939 die Flucht nach England gelungen sein. <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span class=\"Reference\">[6]<\/span><\/a> Sein weiteres Schicksal ist nicht bekannt.<\/p>\n<p>Das Vorhaben der Tagblatt-Bibliothek, \u00f6sterreichische Autoren eines \u00f6sterreichischen Verlags durch den \u00f6sterreichischen Buchhandel in die Welt zu tragen, wurde besonders auf dem Gebiet der Belletristik verwirklicht. Auf diesem Gebiet erschienen in den ersten zehn Jahren der Tagblatt-Bibliothek \u00fcber 120 Werke. Gepflegt wurden neben &#8222;Klassikern&#8220; wie<\/p>\n<p class=\"zitat\">B\u00fcchner, Goethe, Grillparzer, Hauff, E.T.A. Hoffmann, Keller, Kleist, K\u00fcrnberger, Nestroy, Ed. P\u00f6tzl, Raimund, Rosegger, Schiller, Sealsfield, Stifter und fremdsprachigen Autoren wie<\/p>\n<p class=\"zitat\">Balzac, Barbusse, Daudet, Galsworthy, Gautier, de Maupassant, E.A. Poe, R.L. Stevenson, P. Mulford, A. Trollope, Tschechow, Whitman, O. Wilde<\/p>\n<p>besonders &#8222;moderne&#8220;, in der Regel \u00f6sterreichische Autoren, und zwar in einem Ausma\u00df, das nicht immer von anderen, rein belletristischen \u00f6sterreichischen Verlagen \u00fcbertroffen wurde. Hierunter befinden sich 1923-33 u.a. folgende Autoren:<\/p>\n<p class=\"zitat\">R.H. Bartsch, Gisela Berger, M. Brociner, P. Busson, F. D\u00f6rmann, A. Engel, L. Fischmann, M. Hartwich, Rud. Hawel, Frank Heller, Hella Hofmann, R. Hohlbaum, Ed. Kapralik, Rud. Kra\u00dfnigg, Rud. Jer. Kreutz, S. Loewy, Fr. Moln\u00e1r, K. Sch\u00f6nherr, Maria Stona, K.H. Strobl, F. St\u00fcber-Gunther, Rud. St\u00fcrzer, Erwin Weill.<\/p>\n<p>Auf dem Gebiet der fremdsprachigen Literatur fanden neben Lehr- und W\u00f6rterb\u00fcchern die &#8222;Zwei-Sprachen-B\u00fccher&#8220; gro\u00dfen Anklang. Zur Auswahl standen Englisch-Deutsch, Esperanto (!) &#8211; Deutsch, Franz\u00f6sisch-Deutsch, Italienisch-Deutsch und Spanisch-Deutsch.<\/p>\n<p>Bis zum &#8222;Anschlu\u00df&#8220; kletterte die Zahl der Nummer der Tagblatt-Bibliothek auf \u00fcber 1200 Mit dem &#8222;Anschlu\u00df&#8220; mu\u00dfte der Steyrerm\u00fchl-Verlag samt Buch- und Kunstdruckerei arisiert und zwangsverkauft werden; er ging an die &#8222;Ostm\u00e4rkische Zeitungsgesellschaft K.G.&#8220;, soda\u00df die Tagblatt-Bibliothek nun in diesem Verlag weiter erschien. 1945, nach Ende des Kriegs, mu\u00dften die Steyrerm\u00fchl-Druckereien aus staatspolitischen Gr\u00fcnden auf zehn Jahre an den von der Kommunistischen Partei \u00d6sterreichs betriebenen Globus-Verlag verpachtet werden. Auf diese Art und Weise &#8222;erbte&#8220; der Globus-Verlag einen Teil des ber\u00fchmten &#8222;Tagblatt-Archivs&#8220;. Im Globus-Verlag wurde die Tagblatt-Bibliothek eine Zeitlang fortgesetzt.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Materiallage f\u00fcr diesen Abschnitt ist nicht allzu umfangreich, doch gen\u00fcgen die Unterlagen, um sich ein Bild der Tagblatt-Bibliothek zu machen. Literaturhinweise: Jubil\u00e4um der Tagblatt-Bibliothek. In: <em>Anzeiger<\/em>, 74. Jg., Nr. 9, 4.3.1933, S. 39 und ebda., ,1923-1933. Zehn Jahre Tagblatt-Bibliothek&#8220;, S. 40; <em>Neues Wiener Tagblatt<\/em>, Lf. Nr. 24074, Nr. 57 des 67. Jg., So., 26.2.1933, S. 6 und 26. Anfragen beim Verlag in Steyrerm\u00fchl bzw. beim B\u00fcro in Wien brachten keine weiteren Erkenntnisse. Die Jubil\u00e4umsschrift 100 Jahre Steyrerm\u00fchl aus dem Jahre 1968, die mir freundlicherweise zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, erw\u00e4hnt die Tagblatt-Bibliothek mit keinem Wort. Im (noch erhaltenen) Tagblatt-Archiv waren auch keinerlei Hinweise. Die Gesamtproduktion der Tagblatt-Bibliothek nachzuweisen, war verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht. Als Quellen dienten a) das <em>GV<\/em> bzw. <em>DBV<\/em> b) Tagblatt-Bibliothek Jubil\u00e4ums-B\u00fccher-Verzeichnis 1923-1933. Wien: Steyrerm\u00fchl Verlag, 1933.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <em>NWT<\/em>, 26.2.1933, S. 6.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <em>Anzeiger, <\/em>74. Jg., Nr. 9, 4.3.1933, S. 40.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <em>NWT, <\/em>26.2.1933, S. 26.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <em>NWT, <\/em>26.2.1933, S. 6.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref6\" target=\"text\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Pisko war in den 20er Jahren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Herz-Verlag A.G. Zu den hier geschilderten Vorg\u00e4ngen siehe \u00d6Sta, AVA, BMfHuV, VVSt, V.A. 26.024, Ernst Pisko. Bei den Personalien zu &#8222;Ernst Israel Pisko&#8220; steht &#8222;vorm. Chefredakteur&#8220; und &#8222;staatenloser Jude&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verlag der &#8222;Tagblatt-Bibliothek&#8220; (Steyrerm\u00fchl-Verlag) (Leipzig- Wien-Berlin)\u00a0[1] Die Steyrerm\u00fchl Papier- und Verlagsgesellschaft, von der die Tagblatt-Bibliothek eine Art Abteilung war, wurde 1872 von August von Barber und Moritz Szeps gegr\u00fcndet. 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