{"id":628,"date":"2015-09-15T18:13:46","date_gmt":"2015-09-15T16:13:46","guid":{"rendered":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=628"},"modified":"2015-11-22T17:15:54","modified_gmt":"2015-11-22T15:15:54","slug":"thomas-verlag-jakob-hegner","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=628","title":{"rendered":"Thomas-Verlag Jakob Hegner"},"content":{"rendered":"<h3>Thomas-Verlag Jakob Hegner<\/h3>\n<h6><\/h6>\n<ul class=\"overview\">\n<li class=\"overview\"><a class=\"none\" href=\"#Heading1\" target=\"_self\">Die Produktion<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Thomas-Verlag Jakob Hegner war, streng genommen, kein &#8222;belletristischer&#8220; Verlag, gibt uns aber trotzdem Gelegenheit, auf die Verlegerpers\u00f6nlichkeit Jakob Hegner wenigstens kurz hinzuweisen und das Schicksal einer sp\u00e4ten Verlagsneugr\u00fcndung zu zeigen.<\/p>\n<p>Als Jakob Hegner Anfang 1936 nach Wien \u00fcbersiedelte, war es eine R\u00fcckkehr in seine Heimatstadt, wo er am 25. Februar 1882 als \u00e4ltestes von neun Kindern geboren worden war und &#8211; mit Stefan Zweig zusammen &#8211; das humanistische Wasa-Gymnasium besucht hatte.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><span class=\"Reference\">[1]<\/span><\/a> Schon im Alter von 20 Jahren war Hegner, der 1899 in Leipzig das Universit\u00e4tsstudium begann, in der Buchabteilung des Verlags Hermann Seemann Nachf. t\u00e4tig und gab zusammen mit Ren\u00e9 Schickele das <em>Magazin f\u00fcr Literatur <\/em>in Berlin heraus. Zehn Jahre sp\u00e4ter war er in Hellerau bei Dresden in seiner eigenen Buchdruckerwerkstatt als Drucker und Verleger t\u00e4tig. Und aus dieser Werkstatt wurde und wuchs der Verlag. Doch nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand sich Hegner wieder in Wien, wo er neben Arthur Zoglauer, Felix D\u00f6rmann, E.E. Kisch, Franz Blei u.a. Mitglied der Redaktionellen Gruppe des Kriegspressequartiers war und an der Zeitschrift <em>\u00d6sterreichisch-Ungarische Kriegsberichte <\/em>mitarbeitete. Zu dieser Zeit (1917\/18) schuf er zusammen mit Franz Blei die Zeitschrift <em>Summa<\/em>, die im Hellerauer Verlag Jakob Hegner erschien.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><span class=\"Reference\">[2]<\/span><\/a> 1930 gelang es Hegner, in Leipzig innerhalb der gro\u00dfen Druckerei Oskar Brandstetter seine Druckwerkstatt erneut zu errichten.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><span class=\"Reference\">[3]<\/span><\/a> Bis Ende 1935 betrieb Hegner schlie\u00dflich den seit 23 Jahren in seinem Eigentum stehenden Verlag in Leipzig, bis er die Firma &#8222;Jakob Hegner&#8220; (also samt Firmennamen) Herrn Oskar Brandstetter \u00fcbergab und von diesem die Vertretung dieses Leipziger Verlages f\u00fcr das gesamte Ausland erhielt.<\/p>\n<p>Hegner ging nun daran, in Wien einen neuen Verlag zu errichten. Im Sommer 1936 suchte er um eine Konzession an und am 7. Oktober 1936 erschien er beim Handelsgericht Wien, um seine Firma zum Handelsregister anzumelden. Der Wortlaut der Firma: &#8222;Thomas-Verlag Jakob Hegner&#8220;, der Betriebsgegenstand: Verlagsbuchhandel mit Ausschlu\u00df des offenen Ladengesch\u00e4ftes, der (vorl\u00e4ufige) Sitz der Firma: Wien XIX., Scheibengasse 5.<\/p>\n<p>Der Verlagsname wird in einem Gutachten der Kammer f\u00fcr Handel, Gewerbe und Industrie in Wien vom 27. Oktober 1936 erl\u00e4utert:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Gegen den Firmawortlaut ,Thomas-Verlag Jakob Hegner&#8220; liegen keine Bedenken vor. Der Zusatz &#8222;Thomas&#8220; wurde deshalb gew\u00e4hlt, um eine Verwechslungsm\u00f6glichkeit mit dem in Leipzig unter der Fa. Jakob Hegner betriebenen gleichartigen Unternehmen zu vermeiden. Der Name &#8222;Thomas&#8220; bildet aber gleichzeitig ein Kennzeichen f\u00fcr den neuen Verlag, da dieser unter anderen s\u00e4mtliche Kommentare des hl. Thomas mit einer Auflage von je 5000 Exemplaren herausbringen wird. Der Zusatz &#8222;Thomas-Verlag&#8220; kann als n\u00e4here Bezeichnung des Gesch\u00e4ftes angesehen werden und gibt zu T\u00e4uschungen oder Verwechslungen keinen Anla\u00df.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><span class=\"Reference\">[4]<\/span><\/a><\/p>\n<p>So wurde die Firma &#8222;Thomas-Verlag Jakob Hegner&#8220; am 3. November 1936 unter Reg. A, Band 43, pagina 12a ins Wiener Handelsregister eingetragen. Wie aus dem vorhin zitierten Kammergutachten hervorgeht, war der Betrieb im Oktober 1936 zwar aufgenommen worden, aber noch nicht im vollen Umfang. Doch waren die bereits vorgenommenen Vorbereitungshandlungen auf die Errichtung eines gr\u00f6\u00dferen Unternehmens ausgerichtet. Es waren zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits sieben zum Teil sehr umfangreiche Werke fertiggestellt bzw. in Herstellung begriffen. Der &#8222;katholische Verleger&#8220; Hegner sch\u00e4tzte den reichsdeutschen Umsatz des Wiener Verlags f\u00fcr das Jahr 1937 auf S 120.000, den Umsatz in \u00d6sterreich auf ca. S 50.000.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><span class=\"Reference\">[5]<\/span><\/a> Das bedeutete also, da\u00df ca. 70% der Produktion in Deutschland und rund 30% in \u00d6sterreich abgesetzt werden sollten. Ob Hegners Rechnung aufging, kann aus mehreren, z.T. bereits behandelten Gr\u00fcnden bezweifelt werden. Zum einen brauchte er &#8211; wie etwa die beiden anderen &#8222;Neulinge&#8220; in \u00d6sterreich &#8211; Bermann-Fischer und Bastei-Verlag (Dr. Robert Freund) &#8211; eine Devisengenehmigung aus demselben mageren Topf, obwohl Hegner in der Lage gewesen w\u00e4re, das Problem dadurch zu umgehen, da\u00df er seine Verlagswerke in Leipzig herstellen lassen konnte. Zum zweiten ist nicht auszuschlie\u00dfen, da\u00df Hegner Schwierigkeiten hatte, reichsdeutsche Autoren f\u00fcr seinen Verlag zu gewinnen. So informierte er Bundeskanzler Schuschnigg im September 1937 \u00fcber eine neue, indirekte reichsdeutsche Behinderungspraxis:<\/p>\n<p>p.s. Wie wir soeben h\u00f6ren, macht die Devisenstelle deutschen Autoren Schwierigkeiten, mit \u00f6sterreichischen Verlagen Vertr\u00e4ge abzuschlie\u00dfen. Sollte diese Praxis allgemein angewendet werden, so werden \u00f6sterreichische Verlage deutsche Autoren nicht mehr bringen k\u00f6nnen. Der \u00f6sterreichische Verlag w\u00fcrde dadurch zu einer Art Emigrantenverlag abgestempelt, oder er wird nur \u00dcbersetzungen bringen k\u00f6nnen.<br \/>\nWir erlauben uns daher, Sie hochverehrter Herr Bundeskanzler, auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, da Abhilfe vielleicht jetzt noch m\u00f6glich, sp\u00e4ter jedoch, wenn die Praxis einmal eingerissen ist, kaum mehr durchf\u00fchrbar sein wird. Sicher ist, da\u00df jeder deutsche Autor einen Vertrag mit einem ausl\u00e4ndischen Verlag der Devisenstelle vorlegen mu\u00df, der es freisteht, die Erlaubnis zu geben oder nicht zu geben.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><span class=\"Reference\">[6]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Wenige Monate sp\u00e4ter befand sich der &#8222;katholische Verleger&#8220; Jakob Hegner in Haft, n\u00e4mlich als \u00d6sterreich von den Nazis \u00fcberrannt wurde. Wie durch ein Wunder, wird berichtet, gelang es ihm, der Haft zu entweichen, mit Frau und Kindern Wien zu verlassen und nach London in die Emigration zu gehen.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\"><span class=\"Reference\">[7]<\/span><\/a><\/p>\n<p>Der Thomas-Verlag Jakob Hegner kam im November 1938 offiziell unter kommissarische Verwaltung. Zu diesem Posten bestellt wurde ein gewisser in der Buchhandelsbranche nicht bekannter Max Niesner, der gleichzeitig die kommissarische Leitung der Zeitschrift <em>Sturm \u00fcber \u00d6sterreich <\/em>\u00fcbernahm. Die Liquidierung des kurzlebigen Verlags ging sehr schnell vonstatten, soda\u00df die L\u00f6schung aus dem Handelsregister schon im Dezember 1938 beantragt werden konnte. In einem Schreiben vom 21. Dezember 1938 vom Staatskommissar in der Privatwirtschaft (Pr\u00fcfstelle f\u00fcr die kommissarische Verwaltung) an Niesner wurde dieser erm\u00e4chtigt, die L\u00f6schung durchzuf\u00fchren. Sie erfolgte am 10. J\u00e4nner 1939.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading1\"><\/a> Die Produktion<\/h3>\n<p>Da es sich hier nicht um belletristische Werke handelt und die Produktion sowieso nicht sehr umfangreich war, werden blo\u00df ein paar Beispiele angef\u00fchrt, die sowohl auf die Richtung des Verlagsprogramms hinweisen als auch andeuten, wieso Hegner den Ruf eines &#8222;katholischen Verlegers&#8220; genie\u00dft:<\/p>\n<p class=\"zitat\">Erich Przywara S.J., <em>Augustinus. Die Gestalt als Gef\u00fcge<\/em>. (1937)<br \/>\nA. Dempf, <em>Religionsphilosophie<\/em>. (1937)<br \/>\n<em>Anselm v. Canterbury, Leben, Lehre, Werke<\/em>. \u00dcbersetzt und erl\u00e4utert von Rudolf Attens. (1937)<\/p>\n<p>Aber der wahrscheinliche Grund daf\u00fcr, da\u00df Jakob Hegner nach dem &#8222;Anschlu\u00df&#8220; verhaftet wurde, liegt nicht in diesen Publikationen, sondern in einem anderen Werk, n\u00e4mlich Kurt v. Schuschniggs <em>Dreimal \u00d6sterreich, <\/em>das 1937 bei Hegner herauskam und bei Rohrer in Baden bei Wien gedruckt wurde. Und es ist wohl daher kein Zufall, da\u00df ein- und derselbe kommissarische Verwalter f\u00fcr den Thomas-Verlag und die Schuschnigg nahestehende Wochenschrift <em>Sturm \u00fcber \u00d6sterreich <\/em>verantwortlich war. Da\u00df gewisse deutsche Beh\u00f6rden den wenigen, aus Deutschland nach \u00d6sterreich emigrierten Verlegern (mit Ausnahme von Gottfried Bermann-Fischer) das Leben schwer machen wollten, und zwar inoffiziell durch die RSK geht aus einem Schreiben von Sekt. Rat Dr. Wilhelm Wolf an Dr. Karl Megerle, Berlin, vom 6. Dezember 1937 hervor. Die Verbreitung von in Deutschland nicht verbotenen \u00f6sterreichischen Verlagswerken sollte n\u00e4mlich gr\u00fcndlich behindert werden. Diese auf Weisung der RSK erfolgte Aktion sollte zun\u00e4chst die Werke folgender \u00f6sterreichischer Verlage betreffen: Paul Zsolnay Verlag, Thomas-Verlag Jakob Hegner, Bastei-Verlag und Herbert Reichner Verlag.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\"><span class=\"Reference\">[8]<\/span><\/a> Die Aktion gegen Hegner l\u00e4\u00dft sich wohl nur in Zusammenhang mit dem Schuschnigg-Buch erkl\u00e4ren.<\/p>\n<h3><a class=\"none\" name=\"Heading2\"><\/a> Anmerkungen<\/h3>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref1\" target=\"text\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Zur Biographie Hegners siehe u.a. Jakob Hegner aus Wien. In: Die Furche (Wien), 13. Jg., Nr. 7, 16.2.1957, Der Krystall. Literaturbeilage, S. 9; W.L., Jakob Hegner. &#8222;Catholica leguntur&#8220;. In: <em>Die Furche<\/em> (Wien), 18. Jg., Nr. 8, 24.2.1962, S. 4; l.e., Jakob Hegner 75 Jahre. In: <em>Neues \u00d6sterreich<\/em> (Wien), 23.2.1957, S. 6; <em>Das Antiquariat<\/em> (Wien), VIII. Jg., Nr. 5\/6, M\u00e4rz 1952, S. 978.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref2\" target=\"text\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Zur Druckwerkstatt Hegners siehe JULIUS RODENBERG, Deutsche Pressen. Eine Bibliographie. Wien: Amalthea, 1925, S. 235 f., sowie <em>Der Zwiebelfisch <\/em>(M\u00fcnchen), XV. Jg., 1923, Heft 3\/4, S. 63. Siehe auch den Abschnitt \u00fcber den Avalun-Verlag.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref3\" target=\"text\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Bei Jakob Hegner in Leipzig entstand u.a. der Satz f\u00fcr Robert Musils Roman <em>Der Mann ohne Eigenschaften<\/em>.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref4\" target=\"text\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Handelsgericht Wien. Registerakt A 43, 12 a. Schreiben an das Handelsgericht Wien. (Akt im WrStLa).<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref5\" target=\"text\" name=\"_ftn5\">[5}<\/a> Ebenda.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref6\" target=\"text\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> \u00d6Sta, HHSta, N.P.A., Karton 629, BKA Abt. 14 HP, BKA, Zl. 215.810- 14a\/37. Das Schreiben, von dem die erste Seite fehlt, ist durch andere Merkmale etwa auf den 23. September 1937 zu datieren.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref7\" target=\"text\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> 1945 baute Hegner seinen Verlag von neuem in der Schweiz wieder auf, und einige Jahre sp\u00e4ter \u00fcbersiedelte er mit seinem Unternehmen nach K\u00f6ln. Hegner starb in Lugano am 24.9.1962 im Alter von 80 Jahren.<\/p>\n<p class=\"Note\"><a href=\"#_ftnref8\" target=\"text\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> \u00d6Sta, HHSta, N.P.A., Karton 134, BKA 96.706-13\/37. Dazu MURRAY G. HALL, Literatur und Verlagspolitik in \u00d6sterreich der 30er Jahre am Beispiel Stefan Zweigs und seines Wiener Verlegers Herbert Reichner (zit. Lit. verz.).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas-Verlag Jakob Hegner Die Produktion Der Thomas-Verlag Jakob Hegner war, streng genommen, kein &#8222;belletristischer&#8220; Verlag, gibt uns aber trotzdem Gelegenheit, auf die Verlegerpers\u00f6nlichkeit Jakob Hegner wenigstens kurz hinzuweisen und das Schicksal einer sp\u00e4ten Verlagsneugr\u00fcndung zu zeigen. Als Jakob Hegner Anfang 1936 nach Wien \u00fcbersiedelte, war es eine R\u00fcckkehr in seine\u2026<\/p>\n<p> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/?page_id=628\"><span>Continue reading<\/span><i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":149,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-628","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=628"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/628\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1532,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/628\/revisions\/1532"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/149"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/verlagsgeschichte.murrayhall.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}